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Frankfurt: Mitarbeiter eines E-Scooter-Anbieters zieht mehrere Roller aus dem Main

Roller mit Schlamm und Algen bedeckt  

Mitarbeiter zieht mehrere E-Scooter aus dem Main

19.09.2019, 18:51 Uhr | dpa

Frankfurt: Mitarbeiter eines E-Scooter-Anbieters zieht mehrere Roller aus dem Main . Zwei dreckige E-Scooter stehen an einer Mauer: In Frankfurt wurden mehrere Roller aus dem Main geholt. (Quelle: dpa/Boris Roessler/Archivbild)

Zwei dreckige E-Scooter stehen an einer Mauer: In Frankfurt wurden mehrere Roller aus dem Main geholt. (Quelle: Boris Roessler/Archivbild/dpa)

Ein Mitarbeiter eines E-Scooter-Anbieters hat mehrere Roller in Frankfurt aus dem Main gefischt. Vermutlich liegen dort noch weitere Fahrzeuge. Ein Anbieter zieht erste Konsequenzen.

Mehrere versunkene E-Scooter sind aus dem Main in Frankfurt gefischt worden. Ein Mitarbeiter eines Verleih-Unternehmens barg die mit Schlamm und Algen bedeckten elektrischen Tretroller am Donnerstag vom Grund des Flusses. Er hatte am Morgen vier Fahrzeuge auf die Kaimauer gezogen und schätzte, dass zahlreiche weitere noch im Fluss lagen. Auch ein Leihrad hievte der Mitarbeiter aus dem Main, der weder den Namen seiner Firma noch seinen eigenen nennen wollte.

Das Verkehrsdezernat erklärte dazu auf Anfrage, noch seien keine Zahlen zu dem Problem bekannt. Ein Anbieter habe angekündigt, alleine schon deshalb seinen Kunden das Parken am Main nicht mehr zu gestatten, damit die Fahrzeuge nicht in den Fluss geworfen würden.

Vier E-Scooter-Anbieter in Frankfurt

In Frankfurt sind derzeit vier Anbieter von Leih-Scootern aktiv, darunter das Unternehmen Tier. Ein Sprecher sagte auf Anfrage, beispielsweise seien auf Brücken Parkverbotszonen eingerichtet worden, damit die Roller nicht von dort ins Wasser geworfen würden. Hundertprozentig verhindern lasse sich dies aber nicht. Es handele sich um Einzelfälle. Tier betrachte es als kriminellen Akt, wenn ein Scooter ins Wasser geworfen werde. Hinzu kämen mögliche negative Auswirkungen auf die Umwelt.

Der Anbieter Lime erklärte, eng mit den Behörden zusammen zu arbeiten. "Wir nehmen das Thema Vandalismus sehr ernst und verurteilen alle Vorfälle aufs schärfste", hieß es in einer Mitteilung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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