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Frankfurt am Main: Mann schmuggelt flüssiges Kokain in Rasierschaumdosen

Um Schulden zu bezahlen  

Mann schmuggelt flüssiges Kokain in Rasierschaumdosen

18.10.2019, 07:51 Uhr | dpa

Frankfurt am Main: Mann schmuggelt flüssiges Kokain in Rasierschaumdosen. Ein Mann sprüht sich Rasierschaum auf die Hand: Der Angeklagte hatte versucht, in solchen Dosen Kokain nach Deutschland zu schmuggeln. (Quelle: imago images)

Ein Mann sprüht sich Rasierschaum auf die Hand: Der Angeklagte hatte versucht, in solchen Dosen Kokain nach Deutschland zu schmuggeln. (Quelle: imago images)

Ein vermeintlicher Urlauber versuchte, eineinhalb Kilogramm flüssiges Kokain nach Deutschland zu schmuggeln. Nun musste er sich dafür vor Gericht verantworten.

Wegen des Schmuggels von rund eineinhalb Kilogramm flüssigen Kokains in Rasierschaum-Dosen ist ein Drogenkurier vom Landgericht Frankfurt am Donnerstag zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. 

Spürhunde hatten am Frankfurter Flughafen angeschlagen, nachdem der Koffer des 23-jährigen Passagiers aus Curacao (Niederländische Antillen) ausgeladen worden war. Das für den Weitertransport nach Belgien vorgesehene Rauschgift hatte eine relativ schlechte Qualität, was bei der Höhe der Strafe zugunsten des Angeklagten berücksichtigt wurde.


Der Mann hatte ein Geständnis abgelegt. Mit dem Kurierlohn von 4.500 Euro habe er Schulden abbezahlen wollen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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