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Proteste gegen türkische Militäroffensive in Nordsyrien

Frankfurt am Main  

Proteste gegen türkische Militäroffensive in Nordsyrien

18.10.2019, 17:03 Uhr | dpa

Statt um das Klima ging es diesmal um die Lage der Zivilisten in Nordsyrien: Unter dem Motto "Fridays for Peace" haben mehr als 100 Menschen in Frankfurt gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien protestiert. Zu der Demonstration hatten kurdische Gruppen und das Bündnis Fridays for Future Frankfurt aufgerufen. Es handele sich um eine Solidaritätsaktion mit der autonomen Region Rojava, "da der Krieg im Norden Syriens eine massive Zerstörung der dortigen Umwelt mit sich bringt", hieß es.

Vorübergehend blockierten einige auch vermummte Aktivisten eine Mainbrücke in Frankfurt und zündeten Rauchbomben. Andere forderten eine Aufhebung des Verbots der Kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Auch am Samstagnachmittag ist in der Frankfurter Innenstadt eine Demonstration gegen die türkische Militäraktion geplant. Dabei handelt es sich um die zentrale hessische Veranstaltung in Rahmen bundesweiter Demonstrationen unter dem Motto "Rise up for Rojava".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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