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Salpeter soll 2:20-Stunden-Barriere bei Marathon knacken

Frankfurt am Main  

Salpeter soll 2:20-Stunden-Barriere bei Marathon knacken

21.10.2019, 14:36 Uhr | dpa

Salpeter soll 2:20-Stunden-Barriere bei Marathon knacken. Lonah Salpeter jubelt über ihren Sieg

Lonah Chemtai Salpeter aus Israel jubelt über den Sieg. Foto: Sven Hoppe/dpa (Quelle: dpa)

Mit der Verpflichtung von Lonah Salpeter hoffen die Veranstalter des Frankfurt-Marathons auf eine Zeit erstmals unter 2:20 Stunden bei den Frauen. Die Israelin mit kenianischer Abstammung hat beim Sieg in Prag ihre Bestzeit von 2:19:46 Stunden aufgestellt. Sie war 2018 in Berlin Europameisterin über 10 000 Meter. Der Streckenrekord beim ältesten deutschen Städte-Marathon am Main liegt bei 2:20:36. Die Äthiopierin Meskerem Assefa gewann mit dieser Zeit im Vorjahr. Sie ist ebenso am Start wie die kenianische Mitfavoritin Valary Aiyabei (2:20:53).

Bei den Männern haben bei der 38. Auflage gleich acht Läufer eine Bestzeit von unter 2:08 Stunden vorzuweisen. Darunter ist Junioren-Weltrekordler Tsegaye Mekonnen aus Äthiopien (2:04:32). Für viele Teilnehmer geht der Blick auf die Olympia-Norm für Tokio 2020. Bei den Männern sind 2:11:30 Stunden gefordert, bei den Frauen 2:29:30. So hofft auch Lokalmatadorin Katharina Steinruck (geborene Heinig) auf ein Ticket für die Sommerspiele. Die 30-Jährige von der LG Eintracht Frankfurt kam bei der EM 2018 in Berlin auf Rang 16.

Bei den Männern will der gleich alte Magdeburger Frank Schauer seine 2017 in Frankfurt aufgestellte Bestzeit von 2:16:30 Stunden verbessern. Die deutsche Laufszene schaut auch auf Homiyu Tesfaye. Der gebürtige Äthiopier, der für Frankfurt startet, belegte bei der Leichtathletik-WM 2013 in Moskau und EM 2014 in Zürich Rang fünf über 1500 Meter. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro und bei der WM 2017 in London blieb er im Halbfinale hängen. Nun wagt er sich auf die Marathonstrecke.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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