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Frankfurt denkt über erneute Ausweitung von Nachtlinien nach

Frankfurt am Main  

Frankfurt denkt über erneute Ausweitung von Nachtlinien nach

01.11.2019, 15:41 Uhr | dpa

Frankfurt denkt über erneute Ausweitung von Nachtlinien nach. Klaus Oesterling

Klaus Oesterling (SPD), Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Frankfurts Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) möchte das Nachtverkehrsangebot in Hessens größter Stadt weiter ausbauen. Bereits im kommenden Jahr will er dazu nach eigenen Angaben vom Freitag den Stadtverordneten im Römer einen entsprechenden Antrag vorlegen. Danach sollen die U-Bahn-Linien U4, 5, 7 und 8 sowie die Straßenbahn-Linien 11, 12, 16 und 18 künftig nicht nur am Wochenende nachts durchfahren, sondern bereits donnerstags. Rückendeckung erhält Oesterling dabei von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). "Unsere Frankfurter Nachtlinien sind ein Erfolg", sagte Feldmann. Stimmt das Stadtparlament dem Vorschlag zu, könnte der Nachtverkehr bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020 neu aufgestellt werden.

Wie aus einer zugleich vorgestellten Erhebung der lokalen Nahverkehrsgesellschaft Traffiq hervorgeht, werden die Nachtzüge vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gut angenommen. An einem durchschnittlichen Wochenende nutzen rund 7000 Menschen das nächtliche Angebot. Allein auf der U-Bahn-Linie U8 haben sich der Stichprobe zufolge die Fahrgastzahlen an einer Wochenendnacht von 674 im Vorjahr auf 1415 mehr als verdoppelt. Seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember vergangenen Jahres fahren in Frankfurt vier U-Bahn-Linien, vier Straßenbahn-Linien und acht Bus-Linien am Wochenende nachts alle halbe Stunde. Sieben weitere Bus-Linien verkehren im Stundentakt.

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hatte sein Angebot bereits ein Jahr zuvor ausgeweitet: Seit Dezember 2017 fahren die S-Bahn-Linien S1 bis S5 sowie die S8 an den Wochenenden und vor Feiertagen nachts stündlich. Nach Angaben eines RMV-Sprechers nutzten 2019 rund eine halbe Millionen Menschen die regionalen Nachtlinien.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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