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Frankfurt: Polizei kooperiert nach Überfall vor Ikea mit Kölner Kollegen

Ähnlicher Fall in Köln  

Frankfurter Polizei prüft nach Überfall vor Ikea neue Spur

12.11.2019, 12:40 Uhr

Frankfurt: Polizei kooperiert nach Überfall vor Ikea mit Kölner Kollegen. Ein Fahrzeug der Spurensicherung steht vor einem Seiteneingang eines Möbelhauses in Frankfurt: Eine Geldbote ist dort überfallen worden.  (Quelle: dpa/Frank Rumpenhorst)

Ein Fahrzeug der Spurensicherung steht vor einem Seiteneingang eines Möbelhauses in Frankfurt: Eine Geldbote ist dort überfallen worden. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa)

Ein Geldbote ist vor einem Frankfurter Ikea überfallen worden, Schüsse fielen. Nun stellt sich heraus: In Köln gab es einen ganz ähnlichen Vorfall.

Nach dem Überfall auf einen Geldboten vor einem Ikea-Möbelhaus in Frankfurt arbeiten die Ermittler mit der Kölner Polizei zusammen. "Die Kollegen haben sich bei uns gemeldet und gesagt, bei ihnen habe es einen ähnlichen Fall gegeben – einen bewaffneten Raubüberfall auf einen Geldtransporter an einer Ikea-Filiale", sagte ein Sprecher der Frankfurter Polizei am Dienstag.

Fluchtauto sowie Kennzeichen seien ebenfalls gestohlen gewesen. "Wir prüfen, ob es Zusammenhänge zwischen den Fällen gibt", erklärte ein Sprecher der Kölner Behörde. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet.

Die Frankfurter Polizei sucht den Täter

Ein Unbekannter hatte am Samstag vor der Ikea-Filiale in Frankfurt einem Geldboten eine Kassette voller Bargeld entrissen. Bei einer Rangelei am Seiteneingang sei es zu einem Schusswechsel gekommen, bei dem jeweils mindestens ein Schuss abgefeuert worden sei. Der 56 Jahre alte Bote wurde getroffen. Die Suche nach dem Räuber lief weiter. Zur Höhe der erbeuteten Summe machte die Polizei keine Angabe.


Die Beamten hatten nach dem Überfall das Fluchtauto nahe dem Tatort gefunden. Die Oberklasse-Limousine war den Angaben zufolge komplett ausgebrannt. Die Ermittler vermuten, dass der Räuber den Wagen angezündet haben könnte, um seine Spuren zu verwischen. Augenzeugen hatten den Vorfall beobachtet. Es hätten sich "sehr viele" bei der Polizei gemeldet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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