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Awo-Kreisverband lässt nach Kritik Stadt in Bücher schauen

Frankfurt am Main  

Awo-Kreisverband lässt nach Kritik Stadt in Bücher schauen

06.12.2019, 17:23 Uhr | dpa

Awo-Kreisverband lässt nach Kritik Stadt in Bücher schauen. Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (Awo)

Das Logo der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (Awo) ist auf einer Fahne vor einem Gebäude zu sehen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der in der Kritik stehende Frankfurter Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (Awo) hat der Stadt Einsicht in Bücher und Akten zugesagt. An das Stadtschulamt seien bereits Unterlagen zu Eingruppierungen der Kitaleitungen und stellvertretenden Kitaleitungen gesandt worden, erklärte der Kreisverband am Freitag. Die Sachlage müsse zügig geklärt werden. Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen und Medienberichte über Luxus-Dienstwagen und ungewöhnlich hohe Gehälter für einige Mitarbeiter hatten heftige Kritik an dem Verband ausgelöst. Der Awo-Vorstand hatte zuletzt angekündigt, die Dienstwagenrichtlinie anzupassen sowie Gehaltsgefüge und Eingruppierungen zu überprüfen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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