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Frankfurt am Main: Ausstellung wegen Iran-Konflikts geplatzt

Zwei Jahre vorbereitet  

Geplante Ausstellung in Frankfurt wegen Iran-Konflikts geplatzt

16.01.2020, 13:45 Uhr | dpa

Frankfurt am Main: Ausstellung wegen Iran-Konflikts geplatzt. Das Archäologische Museum in Frankfurt am Main: Eine lang vorbereitete Sonderausstellung kann dort vorerst nicht gezeigt werden. (Quelle: imago images/brennweiteffm/Archiv)

Das Archäologische Museum in Frankfurt am Main: Eine lang vorbereitete Sonderausstellung kann dort vorerst nicht gezeigt werden. (Quelle: brennweiteffm/Archiv/imago images)

Das Archäologische Museum Frankfurt wollte im Frühjahr eigentlich eine neue Sonderausstellung zeigen. Doch die fällt erst einmal aus – wegen der verschärften politischen Lage im Mittleren Osten.

Wegen der Unruhen im Iran ist eine Ausstellung im Archäologischen Museum Frankfurt vorerst geplatzt. Die für Frühjahr 2020 geplante Sonderausstellung "Tod im Salz. Eine archäologische Ermittlung in Persien" wurde "kurzfristig auf zunächst unbestimmte Zeit verschoben", wie das Museum am Donnerstag mitteilte.

"Grund ist die Rücknahme der Verträge beziehungsweise Angebote der Versicherungs- und Kunsttransportunternehmen unter Hinweis auf die seit Jahresbeginn 2020 nochmals verschärfte politische Lage im Mittleren Osten", erklärte das Museum.

In den vergangenen zwei Jahren hatte das Archäologische Museum die Ausstellung zusammen mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, dem Archaeological Museum und dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran vorbereitet. Frankfurt hofft nun "auf eine baldige Fortführung der Ausstellungsvorbereitungen".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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