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Zöllner stellen am Flughafen verbotene Reisesouvenirs sicher

Frankfurt am Main  

Zöllner stellen am Flughafen verbotene Reisesouvenirs sicher

17.01.2020, 10:29 Uhr | dpa

Zöllner stellen am Flughafen verbotene Reisesouvenirs sicher. Das Logo der Zollbehörde prangt an einer Uniform

Das Logo der Zollbehörde prangt an einer Uniform. Foto: Ralf Hirschberger/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Am Frankfurter Flughafen haben Zöllner erneut die Einfuhr von artgeschützten Tieren und Pflanzen verhindert. In insgesamt sieben Fällen griffen die Beamten ein und stellten verbotene Reiseandenken sowie Cremes und Tabletten sicher. Ein 62 Jahre alter Mann aus Russland hatte die Tatze eines toten Braunbären dabei, im Handgepäck eines Flugreisenden aus Afrika fanden die Zöllner einen verzierten Elefantenstoßzahn. Bei einem 29 Jahre alten Mann entdeckten sie eine fast ein Kilogramm schwere tote Steinkoralle, wie das Hauptzollamt am Freitag in Frankfurt mitteilte.

Jährlich gibt es an Deutschlands größtem Airport gut 20 000 Sicherstellungen von artgeschützten Tieren und Pflanzen oder Erzeugnisse aus ihnen. Bei Verstößen gegen die Artenschutzbestimmungen drohen Geldstrafen von bis zu 50 000 Euro. Die aktuellen Beschlagnahmungen fanden vom 8. bis 10. Januar statt, wurden aber erst jetzt bekannt.

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