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Frankfurt am Main: Flughafen gewappnet gegen Corona-Virus

Mysteriöse Lungenkrankenheit  

Frankfurter Flughafen gewappnet gegen Coronavirus

21.01.2020, 11:38 Uhr | AFP

Frankfurt am Main: Flughafen gewappnet gegen Corona-Virus. Reisende gehen durch das Terminal 1 im Flughafen Frankfurt: Derzeit sind keine Maßnahmen gegen das Corona-Virus geplant. (Quelle: imago images/Ralph Peters)

Reisende gehen durch das Terminal 1 im Flughafen Frankfurt: Derzeit sind keine Maßnahmen gegen das Corona-Virus geplant. (Quelle: Ralph Peters/imago images)

An dem Corona-Virus sind bislang vier Menschen in China gestorben. Aktuell sieht der Flughafen Frankfurt allerdings keine Notwendigkeit, Maßnahmen zu ergreifen. 

Der Flughafen in Frankfurt am Main sieht sich gut gerüstet gegen das neuartige Corona-Virus aus China. "Wir stehen in einer engen Abstimmung mit den Behörden und tauschen uns mit anderen Flughäfen aus", sagte eine Sprecherin des Betreibers Fraport am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Aktuell gebe es aber "keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zu ergreifen".

Derzeit gebe es keine zusätzlichen Kontrollen. Der Flughafen orientiere sich an den Reise- und Sicherheitshinweisen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Auswärtigen Amts. Durch vergangene Epidemien sei der Flughafen sehr gut vorbereitet, sagte die Sprecherin. Sollte es zu einer weiteren Ausbreitung der Lungenkrankheit kommen, würden die Rettungsdienste geschult, um Symptome erkennen zu können.

Von Frankfurt aus gibt es keine Direktflüge in die chinesische Metropole Wuhan, wo das Virus im Dezember erstmals auftrat. An der mysteriösen Lungenkrankheit starben bislang vier Menschen, fast 300 weitere Menschen sind registrierte Infizierte.

Die WHO will sich am Mittwoch bei einem Krisentreffen mit der neuartigen Krankheit befassen. Ein Notfallkomitee will darüber beraten, ob ein internationaler Gesundheitsnotstand ausgerufen werden soll.

Das neue Virus stammt aus der Erregerfamilie, zu der auch der tödliche Sars-Erreger gehört. An der Sars-Epidemie waren in den Jahren 2002 und 2003 knapp 350 Menschen in Festlandchina sowie knapp 300 weitere in Hongkong gestorben.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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