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Prozess gegen mutmaßliche Salafisten: Anschläge geplant

Frankfurt am Main  

Prozess gegen mutmaßliche Salafisten: Anschläge geplant

14.02.2020, 01:15 Uhr | dpa

Prozess gegen mutmaßliche Salafisten: Anschläge geplant. Justitia

Justitia mit Sonne und Taube. Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Weil sie mit Zuwendungen vom Job-Center salafistische Gewaltanschläge geplant haben sollen, müssen sich von heute an drei Männer aus Wiesbaden, Frankfurt und Offenbach vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt den 32 Jahre alten Zwillingsbrüdern sowie dem zehn Jahre jüngeren dritten Angeklagten den Tatbestand der Terrorismus-Finanzierung zur Last.

Der Anklage zufolge nutzten die Männer einen Betrag von 1600 Euro, der ihnen vom Job-Center für die Bezahlung einer Mietwohnung gezahlt worden war, um die Kaufverhandlungen für eine Waffe zu bestreiten sowie ein Fahrzeug anzumieten. Dabei ging es den Angaben zufolge um Anschläge auf Polizisten und größere Menschenmengen.

Die Staatsschutzkammer steht vor einem ausgedehnten Prozess mit vorerst 32 Verhandlungstagen bis Anfang August.

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