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Lob und Kritik für neues Masernschutzgesetz

Frankfurt am Main  

Lob und Kritik für neues Masernschutzgesetz

27.02.2020, 05:48 Uhr | dpa

Lob und Kritik für neues Masernschutzgesetz. Ein Impfpass liegt auf einem Tisch

Ein Impfpass liegt auf einem Tisch. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Masern sind hochansteckend und können sehr gefährlich sein. Deswegen hat der Gesetzgeber strenge Regeln erlassen. Künftig müssen Kita-Kinder, Schüler, aber auch Lehrer, Erzieher oder Klinikpersonal eine Impfung oder eine Immunitätsbescheinigung vorlegen. Am 1. März tritt das neue Masernschutzgesetz in Kraft. Die hessische Ärztekammer begrüßt das Gesetz. Wie erfolgreich solche Maßnahmen sein könnten, sehe man am Beispiel der Pocken, die nach Jahren allgemeiner Impfpflicht 1980 für ausgerottet erklärt wurden. Verbände von Kitaträgern sehen allerdings einen möglichen hohen Aufwand bei der Umsetzung.

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