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Streit um Mindestabstand: Schwere Kopfverletzungen

Frankfurt am Main  

Streit um Mindestabstand: Schwere Kopfverletzungen

08.04.2020, 14:49 Uhr | dpa

Streit um Mindestabstand: Schwere Kopfverletzungen. Polizei

Ein Polizist mit Handschellen und Pistole am Gürtel. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Erst hielt er den derzeit vorgeschriebenen Mindestabstand von eineinhalb Metern nicht ein, dann schlug er auch noch kräftig zu: Ein 37-Jähriger hat am Dienstagabend in Frankfurt einem Mann einen Faustschlag verpasst, so dass dieser rückwärts auf einen gepflasterten Gehweg stürzte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Aufgrund schwerer Kopfverletzungen musste das 44 Jahre alte Opfer von einem Notarzt erstversorgt und anschließend in eine Frankfurter Klinik gebracht werden. Der Zustand ist nach Angaben der Polizei kritisch.

Zu dem Konflikt, der maßgeblich wegen der derzeit geltenden Abstandsregelungen in Zeiten der Corona-Krise entstand, war es direkt vor einem Supermarkt im Frankfurter Stadtteil Oberrad gekommen. Der Tatverdächtige hatte sich laut Zeugenaussagen zudem verbal aggressiv gezeigt und stand unter dem Einfluss von Alkohol.

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