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Umweltbundesamt testet Abgas-Messung mit Lichtstrahl

Frankfurt am Main  

Umweltbundesamt testet Abgas-Messung mit Lichtstrahl

05.08.2020, 14:48 Uhr | dpa

Das Umweltbundesamt testet in einem Pilotprojekt in Frankfurt die Abgasmessung per Licht. Dabei wird ein Lichtstrahl von der Seite auf die Abgaswolke des vorbeifahrenden Fahrzeugs gerichtet. Wie die Stadt Frankfurt am Mittwoch mitteilte, sollen die Messungen am 15. August beginnen und bis Ende September dauern. Geplant sind sie unter anderem an der Eschersheimer und der Friedberger Landstraße.

Nach Angaben der Stadt befindet sich der Strahl im Bereich des infraroten und ultravioletten Lichts und ist nicht sichtbar. Er wird auf die Abgaswolke eines Fahrzeuges gerichtet und dann von einem Reflektor auf der anderen Straßenseite reflektiert. Wie die Stadt auf ihrer Homepage erklärt, nehmen die verschiedenen Schadstoffe im Abgas jeweils unterschiedliche Farbanteile des Lichtstrahls auf. Mit steigender Abgaskonzentration wird weniger Licht zurückgestrahlt.

Neben der Konzentration von Stickoxiden im Abgas werden der Ausstoß von Kohlendioxid und die Geschwindigkeit der Fahrzeuge gemessen. Dafür werde auch das Kennzeichen erfasst. Dabei würden die EU-Datenschutzgrundverordnung und das Hessische Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetz beachtet. Eine erste Messung mit dem neuen Verfahren habe es bereits im Februar und März gegeben.

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