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Autoraser muss gemeinnützige Arbeit leisten

Frankfurt am Main  

Autoraser muss gemeinnützige Arbeit leisten

05.08.2020, 16:11 Uhr | dpa

Autoraser muss gemeinnützige Arbeit leisten. Richterhammer

Auf einer Richterbank liegt ein Richterhammer. Foto: Uli Deck/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

War es ein illegales Autorennen durch die Innenstadt? Auch wenn diese Frage vor Gericht offen blieb, muss ein 24-Jähriger 120 gemeinnützige Arbeitsstunden leisten. Im Gegenzug wurde das Strafverfahren gegen ihn am Mittwoch eingestellt. Der genaue Tatablauf sei nicht mehr zu klären, hieß es vor Gericht. Wegen geringer Schuld wurde das Verfahren eingestellt (Az.: 3659 Js 256845/19).

Der Angeklagte war im November vergangenen Jahres in Frankfurt-Sachsenhausen mit heulendem Motor und quietschenden Reifen gestartet und hatte am Mainufer direkt in der Innenstadt mehr als 100 Kilometer pro Stunde erreicht. Ein Polizeifahrzeug nahm die Verfolgung auf. Einige Straßenzüge später gelang es einer anderen Streife, den Raser zu stoppen. Ob ein weiteres Fahrzeug beteiligt war, mit dem sich der Angeklagte möglicherweise ein Rennen geliefert hat, konnte nicht mehr festgestellt werden. Der Angeklagte hatte das vor Gericht bestritten. Auch die Polizeibeamten hatten nichts Genaues gesehen.

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