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Prostituierte und Rotlicht-Betriebe fordern Öffnung

Frankfurt am Main  

Prostituierte und Rotlicht-Betriebe fordern Öffnung

19.09.2020, 01:54 Uhr | dpa

Prostituierte und Rotlicht-Betriebe fordern Öffnung. Prostitution

Eine Prostituierte wartet auf ihrem Zimmer in einem Bordell auf Kundschaft. Foto: Andreas Arnold/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Die Forderung nach Öffnung von Bordellen und anderen Prostitutionsbetrieben in Hessen steht im Mittelpunkt einer Kundgebung heute auf dem Frankfurter Opernplatz. Unter dem Motto "Grünes Licht fürs Rotlicht!" fordern Prostituierte und Betreiber von Laufhäusern Perspektiven von der Politik. Anschließend ist eine Demonstration ins Bahnhofsviertel geplant (15 Uhr). Aufgerufen hat der Hilfeverein für Prostituierte, Doña Carmen. Seit Mitte März müssen die Prostitutionsbetriebe im Land wegen der Corona-Pandemie geschlossen bleiben.

Die Betreiberin eines der Laufhäuser für Prostituierte im Bahnhofsviertel, Nadine Maletzki, kritisierte die strikte Corona-Regelung in Hessen. Die Prostitution habe sich dadurch auf einen illegalen Straßenstrich verlagert. Die Laufhäuser dagegen könnten Hygienevorschriften und Kontaktverfolgung gewährleisten. Andere Bundesländer hätten die Bestimmungen längst gelockert. "Kein einziger Corona-Fall ist danach bekannt geworden", sagte Maletzki.

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