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Frankfurt: Rollstuhlfahrer vor U-Bahn gestoßen – Haftstrafe

Acht Jahre Haftstrafe  

Rollstuhlfahrer vor U-Bahn gestoßen

16.11.2020, 17:34 Uhr | dpa

Frankfurt: Rollstuhlfahrer vor U-Bahn gestoßen – Haftstrafe. Am Platz des Zeugentisches in einem Verhandlungssaal im Landgericht (Symbolbild): Ein Täter wurde wegen versuchtem Totschlag zu acht Jahren Haft verurteilt. (Quelle: dpa/Fredrik von Erichsen)

Am Platz des Zeugentisches in einem Verhandlungssaal im Landgericht (Symbolbild): Ein Täter wurde wegen versuchtem Totschlag zu acht Jahren Haft verurteilt. (Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa)

Versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung: Wegen dieser Anklagepunkte stand ein Täter in Frankfurt vor dem Landgericht. Er hatte einen Rollstuhlfahrer auf ein Gleisbett geschubst – dieser konnte gerettet werden.

Weil er einen Rollstuhlfahrer auf das Gleisbett der Frankfurter U-Bahn gestoßen hat, ist ein 69-Jähriger am Montag vom Landgericht Frankfurt zu acht Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Die Schwurgerichtskammer ging von versuchtem Totschlag und gefährlicher Körperverletzung aus. 

Der Angeklagte mit deutscher Staatsangehörigkeit hatte in dem Prozess eingeräumt, im Januar dieses Jahres den 32-Jährigen nach einem Streit über eine Flasche Schnaps an der U-Bahn-Station im Stadtteil Dornbusch auf die Gleise gestoßen zu haben. Ein später eintreffender U-Bahn-Triebwagen konnte rechtzeitig bremsen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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