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Frankfurt: Impfzentrum von OB Peter Feldmann vorgestellt

In Festhalle der Messe  

OB Feldmann stellt Frankfurter Impfzentrum vor

17.12.2020, 11:24 Uhr | t-online

Frankfurt: Impfzentrum von OB Peter Feldmann vorgestellt. Ein Mann wird geimpft (Symbolbild): Das Corona-Impfzentrum in Frankfurt ist einsatzbereit. (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)

Ein Mann wird geimpft (Symbolbild): Das Corona-Impfzentrum in Frankfurt ist einsatzbereit. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Hinter der Fassade ist in Frankfurts größtem Konzerthaus nichts mehr wie früher. OB Feldmann hat nun das neue Impfzentrum vorgestellt, das um den Jahreswechsel herum seinen Betrieb aufnehmen soll.

Am Donnerstag haben Oberbürgermeister Peter Feldmann und Gesundheitsdezernent Stefan Majer auf einem Rundgang das größte Impfzentrum Hessens in der Festhalle auf dem Messegelände in Frankfurt vorgestellt. Betreiber ist das Deutsche Rote Kreuz.

Bis zu 4.000 Impfungen am Tag sollen in der Spitze hier möglich sein. Etwa 250 Mitarbeiter werden dann täglich von 7 bis 22 Uhr in 44 Impfkabinen im Einsatz sein. Das Land rechnete zuletzt mit einer Auslieferung des Impfstoffs ab Ende Dezember. Inwiefern sich die vorgezogene Zulassung auf den Start auswirkt, ist bisher unklar.

Der Oberbürgermeister von Frankfurt, Peter Feldmann, mit Maske (Archivbild): Er hat das neue Impfzentrum auf dem Messegelände vorgestellt. (Quelle: imago images/Rheinmainfoto)Der Oberbürgermeister von Frankfurt, Peter Feldmann, mit Maske (Archivbild): Er hat das neue Impfzentrum auf dem Messegelände vorgestellt. (Quelle: Rheinmainfoto/imago images)

"Dieses Impfzentrum ist ein Silberstreif am Horizont. Es verbreitet Hoffnung. Das ist gut – aber wir müssen aufpassen, dass Hoffnung nicht in Leichtsinn umschlägt", sagte Feldmann. Noch sei nichts gewonnen. Es werde Monate dauern, bis eine Herdenimmunität erreicht ist. "Bis dahin müssen wir uns weiter streng an die Regeln halten. Sonst gewinnt das Virus die Oberhand."

Gesundheitsdezernent Majer, der auch den Corona-Verwaltungsstab der Stadt leitet, lobte die beteiligten Institutionen: "Der Planungsstab Impfzentrum unter der Leitung des Gesundheitsamtes hat mit der Unterstützung des örtlichen Katastrophenschutzes in kürzester Zeit und mit großer Kompetenz diese logistische Mammutaufgabe gemeistert."

Feldmann und Majer richteten sich abschließend mit zwei Bitten an die Frankfurter: "Erstens: Lassen Sie sich impfen. Wir werden es auch tun. Und zweitens: Haben Sie Geduld, bis Sie dran sind. Auch da werden wir es Ihnen gleichtun. Vorrang haben diejenigen, denen das Virus besonders gefährlich werden kann – und das ist richtig so."

Verwendete Quellen:
  • Stadt Frankfurt: Pressemitteilung per E-Mail

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