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Commerzbank will sich im Februar zu Sanierungsplänen äußern

Frankfurt am Main  

Commerzbank will sich im Februar zu Sanierungsplänen äußern

21.01.2021, 16:01 Uhr | dpa

Commerzbank will sich im Februar zu Sanierungsplänen äußern. Commerzbank in Frankfurt

Das Schild einer Filiale der Commerzbank steht in der Nähe der Zentrale in Frankfurt. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Commerzbank will sich bei der Bilanzvorlage am 11. Februar zu ihren Sanierungsplänen äußern. Das sagte eine Sprecherin des MDax-Konzerns am Donnerstag in Frankfurt. Zuvor hatte es in einem Medienbericht geheißen, Commerzbank-Chef Manfred Knof wolle das Filialnetz des Instituts in Deutschland um die Hälfte zusammenstreichen. Die Zahl der Standorte solle von derzeit gut 800 auf 400 schrumpfen, berichtete das "Manager Magazin". Die Autoren beriefen sich dabei auf "Kenner des Geldhauses". Die Verkleinerung des Netzes sei einer der Kernpunkte von Knofs Sanierungsplan. Die Sprecherin wollte die Informationen zum Filialabbau nicht kommentieren.

Die Commerzbank hatte bereits im vergangenen Jahr 200 Geschäftsstellen, die wegen der Corona-Pandemie geschlossen worden waren, gar nicht wieder geöffnet. Dadurch ist die Zahl der Standorte bereits von rund 1000 auf etwa 800 gesunken. Der frühere Deutsche-Bank- und Allianz-Manager Knof hatte die Führung der Commerzbank zum Jahreswechsel übernommen.

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