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Hessen bleibt Pendler-Magnet in Corona-Krise

Frankfurt am Main  

Hessen bleibt Pendler-Magnet in Corona-Krise

26.01.2021, 12:26 Uhr | dpa

Hessen bleibt Pendler-Magnet in Corona-Krise. Hauptbahnhof Frankfurt am Main

Gleise des Frankfurter Hauptbahnhofs. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Trotz sinkender Beschäftigtenzahlen bleibt das Bundesland Hessen in der Corona-Krise ein Magnet für Berufspendler. Ihre Zahl sank im vergangenen Jahr mit 0,9 Prozent aber stärker als die Zahl aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, die in der Pandemie nur um 0,3 Prozent nachgab. Die Zahl der Auspendler erhöhte sich sogar leicht.

Laut einer Mitteilung der regionalen Arbeitsagentur vom Dienstag hatten von den rund 2,62 Millionen in Hessen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gut 393 000 ihren Wohnsitz außerhalb des Bundeslandes. In die andere Richtung hatten konstant rund 261 000 in Hessen gemeldete Menschen ihren Arbeitsplatz außerhalb der Landesgrenzen.

Die tatsächlichen Pendelbewegungen insbesondere mit den Auswirkungen des im Lockdown verstärkt genutzten Homeoffice bildet die Statistik aber nicht ab. Es werden lediglich Wohnort und Arbeitsort abgeglichen. In dieser Kategorie hat Hessen nur mit Baden-Württemberg einen negativen Saldo, aus allen anderen Ländern kamen mehr Menschen zu ihrer Arbeit nach Hessen als dass hiesige Bürger das Land für die Arbeit verlassen mussten.

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