Sie sind hier: Home > Regional > Frankfurt am Main >

Verdächtiger nach Messerangriff in Frankfurt in Psychiatrie

Erlass von Richter  

Verdächtiger nach Messerangriff in Frankfurt in Psychiatrie

27.01.2021, 18:05 Uhr | AFP

Verdächtiger nach Messerangriff in Frankfurt in Psychiatrie. Polizeifahrzeuge stehen im Frankfurter Bahnhofsviertel in der Niddastraße: Der Mann, der hier vier Personen mit einem Messer angegriffen haben soll, ist in eine Psychiatrie eingeliefert worden. (Quelle: dpa/Frank Rumpenhorst)

Polizeifahrzeuge stehen im Frankfurter Bahnhofsviertel in der Niddastraße: Der Mann, der hier vier Personen mit einem Messer angegriffen haben soll, ist in eine Psychiatrie eingeliefert worden. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa)

Nachdem er mutmaßlich im Frankfurter Bahnhofsviertel vier Männer mit einem Messer verletzt hat, ist der 42-jährige Verdächtige nun in eine psychiatrische Klinik eingeliefert worden.

Nach dem Messerangriff im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main ist der Verdächtige in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen worden. Ein Haftrichter erließ am Mittwochnachmittag einen Unterbringungsbefehl, wie eine Sprecherin der Polizei der Nachrichtenagentur AFP sagte.

Der 42-Jährige soll am Dienstagvormittag vier Menschen mit einem Messer niedergestochen haben. Drei Männer im Alter von 24, 40 und 78 Jahren wurden schwer, ein anderer 40-Jähriger wurde leicht verletzt. Auch der 42-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Das Motiv der Attacke blieb unklar.

Laut Polizei entdeckten von Zeugen alarmierte Polizisten den Angreifer noch mit dem Tatmesser in der Hand. Der Mann soll zunächst einen auf dem Gehsteig schlafenden 40-Jährigen geschlagen und getreten haben.

Polizei sucht weitere Zeugen

Als dieser aufwachte und aufstand, soll er ihn mit dem Messer angegriffen haben. Das Opfer habe die Attacke abwehren können, sei dabei aber schwer verletzt worden. Im Anschluss soll der Angreifer die drei anderen Männer attackiert haben.

Am Mittwoch bat die Polizei einen Zeugen, sich zu melden: Ein unbekannter Mann soll dem ersten Opfer zur Hilfe gekommen sein, indem er den Täter mit Pfefferspray besprühte. Daraufhin soll der 42-Jährige vom 40-Jährigen abgelassen haben.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

baurtchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal