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Mann wegen Misshandlung von Lebensgefährtin in Psychiatrie

Frankfurt am Main  

Mann wegen Misshandlung von Lebensgefährtin in Psychiatrie

03.03.2021, 17:33 Uhr | dpa

Nach Übergriffen auf seine Lebensgefährtin mit einem Elektroschock-Gerät und kochendem Wasser ist ein Mann dauerhaft in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Der seit einem Motorradunfall an einer hirnorganischen Störung leidende 32-Jährige sei eine ständige Gefahr für die Allgemeinheit, erklärte das Landgericht Frankfurt am Mittwoch. Es orientierte sich damit an der Expertise eines Sachverständigen.

Der 32-Jährige hatte der Frau im November 2019 auf der Straße aufgelauert und fügte ihr mit einem Elektroschocker schwere Hautverletzungen zu. Im März vergangenen Jahres übergoss er die Frau nach einer Auseinandersetzung in ihrer Wohnung mit kochendem Wasser, trat und schlug ihr ins Gesicht. Das Opfer musste im Krankenhaus versorgt werden. Bei der Festnahme wurden in der Wohnung des Mannes verschiedene Waffen sichergestellt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Mann hatte die Vorwürfe vor Gericht bestritten.

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