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Polizeipräsident sieht Frankfurt "so sicher wie nie zuvor"

Weniger Straftaten  

Polizeipräsident sieht Frankfurt "so sicher wie nie zuvor"

11.03.2021, 12:25 Uhr | dpa

Polizeipräsident sieht Frankfurt "so sicher wie nie zuvor". Polizeiwagen stehen auf dem Frankfurter Römerberg (Archivbild): Der Frankfurter Polizeipräsident hat die Stadt als "so sicher wie nie zuvor" bezeichnet. (Quelle: imago images/rheinmainfoto)

Polizeiwagen stehen auf dem Frankfurter Römerberg (Archivbild): Der Frankfurter Polizeipräsident hat die Stadt als "so sicher wie nie zuvor" bezeichnet. (Quelle: rheinmainfoto/imago images)

Frankfurt ist "so sicher wie nie zuvor" – sagt der Polizeipräsident. Es passierten weniger Straftaten und davon würden mehr aufgeklärt.

Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill hat die Mainmetropole angesichts steigender Aufklärungs- und sinkender Fallzahlen als "so sicher wie nie zuvor" bezeichnet. Obwohl die Bevölkerung in den vergangenen 20 Jahren um etwa 120.000 Menschen gewachsen sei, habe die Zahl der Straftaten stagniert und sei zuletzt sogar zurückgegangen, sagte er am Donnerstag bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik.

Gerhard Bereswill, Polizeipräsident von Frankfurt (Archivbild): In Frankfurt passieren immer weniger Straftaten. (Quelle: imago images/Michael Schick)Gerhard Bereswill, Polizeipräsident von Frankfurt (Archivbild): In Frankfurt passieren immer weniger Straftaten. (Quelle: Michael Schick/imago images)

Für einige Besonderheiten in der Statistik sorgte im vergangenen Jahr die Corona-Pandemie. So gab es deutliche Rückgänge bei Tankstellen- und Kreditkartenbetrug. Hierzu dürften die während des Lockdowns geschlossenen Geschäfte und die hohe Zahl von Menschen im Homeoffice beigetragen haben, hieß es: Für viele Straftaten fehlte während der Pandemie die Gelegenheit.

Unter den Taten, die im Zusammenhang mit Corona standen, machte Subventionsbetrug mit 230 Fällen rund ein Drittel der Fälle aus, sagte Bereswill. Hier habe es sich überwiegend um kriminelle Versuche gehandelt, an Soforthilfen zu kommen. Insgesamt 100 Diebstähle machten mit 14,4 Prozent die zweithäufigste Art von Straftaten aus. Die Bandbreite reichte vom Diebstahl von 39 Paletten mit Schutzausrüstung aus einer Spedition am Frankfurter Flughafen mit einem Gesamtschaden von 600.000 Euro bis zu einem Autoaufbruch, bei dem im vergangenen Frühjahr lediglich eine große Packung Toilettenpapier gestohlen wurde.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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