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Pandemie bremst Bevölkerungswachstum in Frankfurt

Frankfurt am Main  

Pandemie bremst Bevölkerungswachstum in Frankfurt

20.04.2021, 13:31 Uhr | dpa

Nach jahrelangem Anstieg hat die Corona-Pandemie den Zuzug nach Frankfurt ausgebremst. Ende 2020 zählte die Mainmetropole 758 847 Einwohnerinnen und Einwohner, nur 273 mehr als zum Ende des Vorjahres, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. In der ersten Jahreshälfte 2020 sei ein Anstieg um 343 Personen verzeichnet worden, in der zweiten Jahreshälfte sank die Einwohnerzahl dann um 70 Personen. Den Hauptgrund sieht die Stadt in den Corona-Einschränkungen, durch die es weniger Mobilität und Arbeitsplatzwechsel und damit weniger Zuzüge nach Frankfurt gegeben habe, auch aus dem Ausland.

2019 war die Zahl der Frankfurter noch um 10 726 gestiegen. Für 2021 rechnet die Stadt sogar mit einem Minus bei der Bevölkerungszahl. Der für Statistik zuständige Stadtrat Jan Schneider (CDU) erklärte, er sei aber überzeugt, "dass die Stadt nach Ende der Pandemie wegen ihrer Wirtschaftskraft und der attraktiven Lebensbedingungen ihr Wachstum fortsetzen wird".

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