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Corona: Frankfurt bietet Sondertermine für Impfung mit Astrazeneca

"Endlich geht es voran"  

Frankfurt kündigt Sondertermine für Corona-Impfungen an

22.04.2021, 07:44 Uhr | dpa

Corona: Frankfurt bietet Sondertermine für Impfung mit Astrazeneca. Eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca wird aufgezogen (Symbolbild): Frankfurt bietet Sonderimpftage an. (Quelle: dpa/Matthias Bein)

Eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca wird aufgezogen (Symbolbild): Frankfurt bietet Sonderimpftage an. (Quelle: Matthias Bein/dpa)

Frankfurt schreitet beim Impfen voran: Die Stadt impft am Wochenende Personen über 60 Jahren. Nicht wahrgenommene Termine oder Menschen die noch keinen Impftermin haben, können sich impfen lassen.

Das Frankfurter Impfzentrum bietet an diesem Wochenende zusätzliche Impfungen für über 60-jährige Frankfurter mit dem Impfstoff Astrazeneca an. Bereits am vergangenen Wochenende seien kurzfristig 2471 Menschen zusätzlich geimpft worden, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsdezernats.

Die 1.200 Sondertermine für das kommende Wochenende seien bereits Mitte der Woche ausgebucht gewesen, daher seien für Samstag und Sonntag jeweils 900 weitere Impftermine freigeschaltet worden.

Auch für Freitag wurden 1.500 zusätzliche Termine freigeschaltet. "Endlich geht es voran und wir können allen Frankfurterinnen und Frankfurtern über 60 Jahren ein Impfangebot machen", sagte Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Bündnis 90/Die Grünen).

Kein Warten auf den Impftermin

Einen Sonderimpftag am Samstag kündigte auch das Impfzentrum Limburg-Weilburg an, um über 70-Jährigen Impfdosen von Astrazeneca aus nicht wahrgenommenen Terminen anbieten zu können.

Das Impfzentrum gehe davon aus, dass im Landkreis immer noch sehr viele Menschen, die wegen ihres Alters für eine Impfung gegen das Coronavirus priorisiert seien, noch keinen Termin erhalten haben, hieß es. Insbesondere Menschen, die sich bereits Ende Februar für eine Impfung haben registrieren lassen, warteten mitunter immer noch auf einen Impftermin.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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