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Frankfurt: Schauspiel will Mitte Juni wieder öffnen

"Abhängig von Inzidenz"  

Schauspiel Frankfurt will Mitte Juni wieder öffnen

19.05.2021, 15:24 Uhr | dpa

Frankfurt: Schauspiel will Mitte Juni wieder öffnen. Schauspiel Frankfurt am Willy Brandt Platz (Archivbild): Die Bühnen seien in Stufe zwei einzuordnen und könnten daher demnächst wieder den Betrieb aufnehmen. (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Schauspiel Frankfurt am Willy Brandt Platz (Archivbild): Die Bühnen seien in Stufe zwei einzuordnen und könnten daher demnächst wieder den Betrieb aufnehmen. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Wegen der sinkenden Corona-Zahlen könnte bald die Frankfurter Bühne wiederbelebt werden. Die kommende Spielzeit soll sich dann unter anderem mit Antisemitismus und Rassismus auseinandersetzen.

Nach der Corona-bedingten Schließung wird das Schauspiel Frankfurt voraussichtlich im Juni wieder seine Türen öffnen. Es sei davon auszugehen, "dass die Bühnen in die Stufe zwei einzuordnen sind und damit eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs Mitte Juni möglich erscheint, natürlich immer abhängig von den Inzidenzzahlen", sagte Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) am Mittwoch.

Ein Schwerpunkt der auslaufenden Spielzeit war die Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus. "Das Thema werde sich künstlerisch wie inhaltlich auch in der kommenden Spielzeit durchziehen", hieß es. Etwa mit Inszenierungen wie "Nach Mitternacht" von Irmgard Keun (Premiere 17. September) oder George Taboris "Die Goldberg-Variationen" (Premiere Juni 2022, Kammerspiele).

Zum Thema Beteiligung und Teilhabe

Intendant Anselm Weber und sein Team gaben am Mittwoch einen Überblick auf weitere Höhepunkte der kommenden Saison. Zum Auftakt am 16. September zeigt Regisseur Jan-Christoph Gockel eine Bearbeitung von Upton Sinclairs Roman "Öl!".

Kurz darauf feiert Heinrich von Kleists Erzählung "Michael Kohlhaas" unter der Regie von Felicitas Brucker Premiere. Zudem will sich das Theater dem Thema Beteiligung und Teilhabe widmen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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