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"Das Desaster hat einen Namen: Jens Spahn"

Von t-online
Aktualisiert am 01.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Peter Feldmann (Archivbild): Der Oberbürgermeister ist sauer auf Jens Spahn.
Peter Feldmann (Archivbild): Der Oberbürgermeister ist sauer auf Jens Spahn. (Quelle: Patrick Scheiber)
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Frankfurt wollte den "Impf-Express" starten, musste die Aktion aber wegen mangelndem Impfstoff wieder absagen. Frankfurts Oberbürgermeister ist sauer – und sieht die Schuld beim geschäftsführenden Gesundheitsminister.

"Das Desaster hat einen Namen: Der Name ist Jens Spahn." Mit diesen Worten hat Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann seinem Ärger im TV-Programm von "Bild" Luft gemacht.

Hintergrund der Wut sind abgesagte Sonderimpfaktionen. Montag hatte die Stadt noch Werbung für den sogenannten "Impf-Express" in zwei Straßenbahnen gemacht. Dann musste alles abgeblasen werden, weil es nicht genug Impfstoff gibt.

Frankfurts OB Feldmann: Warten auf "Herrn Spahn mit dem Lieferwagen"

OB Feldmann sprach bei "Bild" von "Liefer-Desaster, Chaos pur" und sagte: "Richtig durchstarten können wir dann, wenn der Herr Spahn mit dem Lieferwagen hier in Frankfurt vorfährt."

Bereits zuvor hatte das Gesundheitsamt mitgeteilt: Obwohl die Impfaktionen des Gesundheitsamtes von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen würden und die Nachfrage zuletzt stark angezogen habe, müsse die Stadt nun ihre Impfangebote einschränken – weil die vom Gesundheitsamt bestellten Impfstoffmengen von Seiten des Bundes einseitig reduziert worden seien.

Hausärzteverband Baden-Württemberg: Termine müssen abgesagt werden

Statt der bestellten 19.380 Dosen erhalte Hessens größte Stadt nur rund 6.000 Impfdosen des Impfstoffes Comirnaty von Biontech und maximal 4.000 Dosen Spikevax von Moderna.

Frankfurt ist mit der Kritik nicht allein: Auch der Hausärzteverband Baden-Württemberg bemängelte Knappheit bei Covid-Impfstoffen: "Aktuell reicht der Impfstoff offensichtlich noch nicht einmal für die niedergelassenen Ärzte, mit welchem Impfstoff sollen denn dann die Apotheken impfen?", sagte der Verbandsvorsitzende Berthold Dietsche zur Forderung, dass auch in den Apotheken geimpft werden soll.

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Zahlreiche Mitglieder des Verbands klagten derzeit darüber, dass sie nicht die gewünschten Mengen erhielten und in der Folge Termine absagen oder verschieben müssten.

Bundesgesundheitsministerium: Wer nicht beliefert wird, ist selbst schuld

Das Bundesgesundheitsministerium wies Vorwürfe zurück. "Aus Hessen hat uns – anders als seitens zehn anderer Bundesländer – kein entsprechender Hilferuf erreicht", sagte ein Sprecher auf Anfrage. "Wenn die Impfstellen rechtzeitig bestellt haben, sollte genug Impfstoff zur Verfügung stehen. Zumindest Moderna war nicht kontingentiert."

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Man sei Beschwerden nachgegangen und habe in den meisten Fällen zu späte oder nicht korrekte Bestellungen festgestellt.

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