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3G-Kontrollen im ÖPNV: Verbände fordern Sicherheitspersonal

Frankfurt am Main  

3G-Kontrollen im ÖPNV: Verbände fordern Sicherheitspersonal

01.12.2021, 12:46 Uhr | dpa

3G-Kontrollen im ÖPNV: Verbände fordern Sicherheitspersonal. Coronavirus - 3G-Regel

Kontrolleure einer Sicherheitsfirma stehen vor Straßenbahnen. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Gewerkschaft Verdi und die Eisenbahn-und Verkehrsgewerkschaft EVG in Hessen fordern ausgebildetes Sicherheitspersonal für die 3G-Kontrollen im Nahverkehr. Die Kontrolle und Strafverfolgung von Fahrgästen könne nicht vom regulären Personal übernommen werden, betonten sie am Mittwoch in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Seit dem 24. November 2021 dürfen Fahrgäste öffentliche Verkehrsmittel nur noch nutzen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind. Wer dagegen verstößt, muss ein Bußgeld zahlen.

Bei der Einführung der 3G-Regel im Nahverkehr wurde nicht festgelegt, wer die Kontrollen durchführt. Bereits die Kontrollen der Maskenpflicht hätten zu verbalen und körperlichen Angriffen gegen das Personal geführt, sagte Andreas Güth, Leiter der EVG-Geschäftsstelle Kassel. Die 3G-Kontrollen würden demnach dazu beitragen, dass die Mitarbeiter weiterer Gewalt ausgesetzt würden, ohne für solche Situationen ausgebildet zu sein.

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