Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextBerichte: IS-AnfĂŒhrer verhaftetSymbolbild fĂŒr einen TextEx-Formel-1-Boss Ecclestone verhaftetSymbolbild fĂŒr ein VideoRussische Bombe sorgt fĂŒr riesigen FeuerballSymbolbild fĂŒr einen TextSchwere Störung bei KartenzahlungenSymbolbild fĂŒr einen TextÄrzte warnen Touristen in GriechenlandSymbolbild fĂŒr ein VideoUkraine: Riesiger Krater nach Angriff auf Eisenbahn Symbolbild fĂŒr einen TextEintracht will Bayern-StarSymbolbild fĂŒr einen TextVermisste in Essen tot aufgefundenSymbolbild fĂŒr einen TextMelonen fĂŒr 22.000 Euro versteigertSymbolbild fĂŒr einen TextKylie Minogue: Wow-Auftritt in CannesSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserCathy Hummels mit kryptischer Botschaft an Mats

Kaum noch Datenklau am Geldautomaten in NRW

Von dpa
16.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Geldautomat
Die Eingabetastatur an einem Geldautomaten. (Quelle: Oliver Berg/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Datenklau an Geldautomaten wird in Nordrhein-Westfalen immer mehr zum Auslaufmodell. Im Jahr 2021 haben Kriminelle nur noch 7 Mal Geldautomaten im bevölkerungsreichsten Bundesland manipuliert, um Kartendaten und Geheimnummer (PIN) von Bankkunden auszuspĂ€hen, wie das fĂŒr das Sicherheitsmanagement bei Zahlungskarten verantwortliche Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Banken und Sparkassen Euro Kartensysteme in Frankfurt am Main mitteilte. Im Vorjahr hatte es noch 44 FĂ€lle derartiger "Skimming-Angriffe" in NRW gegeben. Der englische Begriff "Skimming" bedeutet "abschöpfen" oder "absahnen".

Bundesweit zÀhlten die Experten im vergangenen Jahr 136 FÀlle von Datenklau am Geldautomaten. Den entstandene Bruttoschaden bezifferten sie auf 570.000 Euro. Im Jahr 2020 hatte es noch 152 solcher "Skimming"-Attacken auf Geldautomaten in Deutschland gegeben, der Schaden belief sich auf rund 1,06 Millionen Euro. Zu Hochzeiten in den Jahren 2011 und 2012 waren es noch jeweils 34 Millionen Euro.

Um illegal an Daten von Bankkarten zu kommen, manipulieren Kriminelle zum Beispiel den Schlitz am Geldautomaten - oder sie versuchen, ĂŒber gefĂ€lschte TĂŒröffner an die Daten zu gelangen. Mitunter wird die Eingabe der PIN auch mit Mini-Kameras gefilmt oder ĂŒber einen gefĂ€lschten Tastaturaufsatz gespeichert.

Dass die "Skimming"-SchĂ€den seit Jahren sinken, erklĂ€rt die Finanzbranche vor allem damit, dass krĂ€ftig in Sicherheit investiert worden sei. So setzt Deutschland seit Jahren auf die EMV-Technik. Dabei sind Bezahlkarten mit einer Art Mini-Computer ausgestattet, die Karte wird bei jedem Gebrauch auf Echtheit geprĂŒft.

Weitaus grĂ¶ĂŸere SchĂ€den entstehen in Deutschland seit einigen Jahren durch Diebstahl oder Verlust von Zahlungskarten. Viele Verbraucher machen es Kriminellen leicht, weil sie trotz aller Warnungen Karte und PIN zusammen im Geldbeutel aufbewahren.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Eintracht-PrĂ€sident rĂ€cht sich an OberbĂŒrgermeister
  • Philip Buchen
Von Philip Buchen
Deutschland

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website