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25-JĂ€hriger soll schlafende Bekannte erstochen haben

Von dpa
Aktualisiert am 19.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Justizbeamter mit Handschellen (Symbolbild): Seit Mittwoch lÀuft das sogenannte Sicherungsverfahren.
Justizbeamter mit Handschellen (Symbolbild): Seit Mittwoch lÀuft das sogenannte Sicherungsverfahren. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Mit einem Mehrzweck-Werkzeug soll ein Mann nach einem Alkoholgelage auf eine Frau losgegangen sein. Die Staatsanwaltschaft hĂ€lt den Mann fĂŒr schuldunfĂ€hig – und will, dass er in einer psychiatrischen Einrichtung weggeschlossen wird.

Vor dem Landgericht Frankfurt hat am Mittwoch das Verfahren gegen einen Mann begonnen, der seine schlafende Bekannte mit 16 Stichen umgebracht haben soll. Die Staatsanwaltschaft geht von einem heimtĂŒckischen Mord aus.

Allerdings gilt der 25-JĂ€hrige wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfĂ€hig, weshalb er dauerhaft in einer speziellen psychiatrischen Einrichtung fĂŒr StraftĂ€ter untergebracht werden soll. Die Richter mĂŒssen in dem sogenannten Sicherungsverfahren klĂ€ren, ob sie dem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft folgen.

Prozess in Frankfurt: Termine bis Mitte Februar

Der Bluttat im MĂ€rz 2021 war ein Alkoholgelage in der Wohnung eines Bekannten des Mannes in Schwalbach im Main-Taunus-Kreis vorausgegangen. Nach der AnkĂŒndigung, "jetzt mal was machen zu mĂŒssen", soll der 25-JĂ€hrige mit einem Mehrzweck-Werkzeug auf das 59 Jahre alte Opfer losgegangen sein, das auf einem Sofa eingeschlafen war.

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Der Wohnungsbesitzer benachrichtigte anschließend die Polizei. Die Schwurgerichtskammer hat vorerst sechs Fortsetzungstermine bis Mitte Februar anberaumt.

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