Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Mann soll schlafende Frau getötet haben

Von dpa
Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Justitia auf dem Gerechtigkeitsbrunnen in Frankfurt am Main (Symbolbild): Der Mann soll sie mit einem Werkzeug getötet haben.
Die Justitia auf dem Gerechtigkeitsbrunnen in Frankfurt am Main (Symbolbild): Der Mann soll sie mit einem Werkzeug getötet haben. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mit einem Werkzeug soll er eine Bekannte im Schlaf ermordet haben: In Frankfurt steht ein Mann wegen heimtückischen Mordes vor Gericht – ob er auch schuldfähig ist, soll heute entschieden werden.

Vor dem Landgericht Frankfurt beginnt heute das Verfahren gegen einen Mann, der seine schlafende Bekannte mit 16 Stichen umgebracht haben soll. Die Staatsanwaltschaft geht von einem heimtückischen Mord aus.

Allerdings gilt der 25-jährige Deutsche wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig, weshalb er dauerhaft in einer speziellen psychiatrischen Einrichtung für Straftäter untergebracht werden soll. Die Richter müssen in dem sogenannten Sicherungsverfahren klären, ob sie dem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft folgen.

Frankfurt: Angeklagter ging mit Werkzeug auf Bekannte los

Der Bluttat im März 2021 war ein Alkoholgelage in der Wohnung eines Bekannten des Mannes in Schwalbach im Main-Taunus-Kreis vorausgegangen. Nach der Ankündigung, "jetzt mal was machen zu müssen", soll der 25-Jährige mit einem Mehrzweck-Werkzeug auf das 59 Jahre alte Opfer losgegangen sein, das auf einem Sofa eingeschlafen war. Der Wohnungsbesitzer benachrichtigte anschließend die Polizei.

Weitere Artikel

Vorfall im Kraftwerk
Im Video zu hören: Mysteriöses Donnern erschreckt Anwohner
Das Kraftwerk Reuter West: Ursprung der nächtlichen Ruhestörung?

Ging es um Drogen?
Todesrätsel um erschossenen 19-Jährigen
Kerzen, Blumen, Fotos: Trauerbekundungen vor dem Haus, in dem der Tote lebte.

Milde Symptome und Netflix
OB Feldmann hat Corona
Peter Feldmann (Archivbild): Die Zeit in Isolation nutzt er auch für Netflix.


Die Schwurgerichtskammer hat vorerst mehrere Fortsetzungstermine bis Mitte Februar anberaumt. Eigentlich hatte der Prozess schon am Mittwoch anfangen sollen, der Start fiel seinerzeit aber wegen eines Falls von Corona-Quarantäne aus.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Landtag gedenkt der toten Kinder von Hanau
Ein Kommentar von Stefan Simon
Mord

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website