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"Hat gepasst": Bayern feiern Sieg in Frankfurt und legen vor

Von dpa
26.02.2022Lesedauer: 3 Min.
Eintracht Frankfurt - FC Bayern MĂŒnchen
MĂŒnchens Spieler jubeln nach dem Tor zum 1:0 durch Leroy SanĂ© (2.v.l.). (Quelle: Arne Dedert/dpa/dpa-bilder)
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Julian Nagelsmann klatschte energisch mit seinem Trainerteam ab, seine Profis machten sich zufrieden auf zu den wenigen Hundert Bayern-Fans auf der TribĂŒne. Dank des Tores von Joker Leroy SanĂ© haben die MĂŒnchner TabellenfĂŒhrer am Samstag in der Fußball-Bundesliga einen weiteren großen Schritt Richtung Meisterschaft gemacht. SanĂ© traf in der 71. Minute zum 1:0 (0:0)-Sieg des Rekordmeisters bei Eintracht Frankfurt. Der Vorsprung auf Verfolger Borussia Dortmund wuchs - zumindest fĂŒr eine Nacht - auf neun Punkte. Der BVB ist am Sonntag beim FC Augsburg gefordert.

"Es war eher ein Kampfsieg. Wir haben es echt ordentlich gemacht, hĂ€tten frĂŒher in FĂŒhrung gehen können, um es souverĂ€ner zu Ende zu spielen", sagte Joshua Kimmich bei Sky. "Die Art und Weise heute hat gepasst." Zur Meisterschaft sei es noch "ein langer Weg. Wir mĂŒssen unsere Hausaufgaben machen." Frankfurts Torwart Kevin Trapp sagte: "Wir wissen alle, dass wir gegen Bayern an unsere Leistungsgrenze kommen mĂŒssen, um was zu holen." Es sei "nicht alles" gegen Bayern MĂŒnchen zu verteidigen.

Vor der Partie ging es zunĂ€chst um Politik statt Fußball. Als Zeichen der SolidaritĂ€t mit der von Russland angegriffenen Ukraine trug Bayern-KapitĂ€n Robert Lewandowski eine KapitĂ€nsbinde in den ukrainischen Nationalfarben Blau und Gelb. Vor dem Anpfiff protestierten beide Teams zudem mit einer Schweigeminute gegen die russische Invasion, dazu leuchtete auf den Werbebanden in der Frankfurter Arena adressiert an den russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin der Spruch: "Stop it, Putin!"

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Danach ging entwickelte sich ein sehenswertes Spiel. Die wie die Eintracht auf vier Positionen verĂ€nderten Bayern begannen druckvoll und kamen frĂŒh zu ersten Chancen, die Benjamin Pavard und der von einer Corona-Erkrankung genesene Jamal Musiala jedoch vergaben. Die grĂ¶ĂŸte Möglichkeit in der Anfangsphase bot sich aber den Hausherren. Nach feiner Vorarbeit von Jesper Lindström schlenzte Filip Kostic den Ball an Bayern-Torwart Sven Ulreich, aber auch um Zentimeter am langen Pfosten vorbei.

Insgesamt bestimmten aber die MĂŒnchner die temporeiche Partie. Der nach einer Wadenverletzung zurĂŒckgekehrte Kingsley Coman zwang Eintracht-Torwart Kevin Trapp nach 24 Minuten mit einem satten Distanzschuss zu einer starken Parade. Zehn Minuten spĂ€ter verfehlte ein Lewandowski-Kopfball knapp das Ziel.

Die Eintracht setzte vornehmlich auf Konter und blieb bei ihren gelegentlichen VorstĂ¶ĂŸen stets gefĂ€hrlich. Doch richtig dicke Chancen gab es nur auf der anderen Seite. So, als Trapp einen Fernschuss von Joshua Kimmich prallen ließ, seinen Patzer gegen den nachsetzenden Coman aber selbst ausbĂŒgelte (39.). Seine Rettungstat gegen den Franzosen bezahlte Trapp zwar mit einer blutigen Nase, nach kurzer Behandlungspause konnte der 31-JĂ€hrige aber weitermachen.

Nach dem Wechsel Ă€nderte sich nichts am Spielfilm. Die Bayern drĂŒckten auf die FĂŒhrung, die Eintracht wehrte sich nach KrĂ€ften. Erst rettete Evan Ndicka in höchster Not per Kopf auf der Linie vor dem einschussbereiten Lewandowski (53.), dann scheiterte der MĂŒnchner Top-TorjĂ€ger frei am glĂ€nzend reagierenden Trapp (60.).

Bayern-Trainer Julian Nagelsmann reagierte auf die anhaltende Torflaute seiner Mannschaft und brachte Mitte der zweiten Halbzeit mit SanĂ© eine weitere Offensivkraft. Das sollte sich als GlĂŒcksgriff erweisen. Nur fĂŒnf Minuten nach seiner Einwechslung traf der Nationalspieler zur verdienten FĂŒhrung, die die Bayern danach routiniert ĂŒber die Zeit brachten.

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