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Die 10 besten Apfelweinlokale in Frankfurt am Main

Von Roxana Frey

11.03.2022Lesedauer: 4 Min.
Apfelweinglas (Symbolbild): Der Frühlingsanfang in Frankfurt lädt zu gemeinsamen Bembel ein.
Apfelweinglas (Symbolbild): Der Frühlingsanfang in Frankfurt lädt zu gemeinsamen Bembel ein. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
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Was wäre Frankfurt ohne seine Ebbelwoi-Kneipen? Hier trifft man sich, um l

Die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings locken viele Frankfurter nach draußen. Und wie lässt sich die Sonne am Wochenende am besten genießen? Ganz klar mit einem kalten Äppler – ob als Bembel, geteilt oder allein. Doch wo gibt es eigentlich den besten Ebbelwoi in der Stadt am Main? Wir haben für Sie die zehn besten Apfelweinlokale aufgelistet.

1. Die "Atschel" in Sachsenhausen

Gegründet im Jahre 1849, gehört die "Atschel" zu den ältesten Apfelweinlokalen Sachsenhausens. Sie wissen nicht, was eine Atschel ist? Kein Problem – selbst viele eingefleischte Hessen wissen nicht, dass sich hinter diesem Begriff die Vogelart Elster verbirgt. Macht auch nichts, dafür gibt hier erstklassigen Apfelwein und regionale Spezialitäten. In dem Ambiente mit apfelweintypisch langen Tischen und Bänken kann man hier Bioforelle aus dem Taunus oder den typischen "Handkäs' mit Musik" genießen.

Der Ebbelwoi, aus Streuobstwiesen des Maintals, in Wetterau, Taunus und Odenwald gekeltert, kann man im 5er- bis 16er-Bembel bestellen – das Gerippte im typischen 0,3 Liter Format kostet moderate 2,20 Euro. Dieser lässt sich auch gemütlich im Garten der "Atschel" genießen, wo man an den langen Biertischen schnell auf neue Bekanntschaften stößt.

Traditionell Hessisches Nationalgericht - Handkäs mit Musik und Äppelwoi Symbolbild): Wer keine "Musik" möchte bestellt die Zwiebeln einfach ab.
Traditionell Hessisches Nationalgericht: Handkäs mit Musik und Äppelwoi (Symbolbild). Wer keine "Musik" möchte, bestellt die Zwiebeln einfach ab. (Quelle: imagebroker/theissen/imago-images-bilder)
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2. "Apfelwein Solzer" in Bornheim

Schon seit dem 16. Jahrhundert steht das Gasthaus in Bornheim, welches 1893 von Familie Solzer erworben wurde und mittlerweile in fünfter Generation als Apfelweinwirtschaft betrieben wird. Diese Tradition spürt man in jeder Ecke des Lokals: In uriger Atmosphäre treffen sich alteingesessene Bernemer und Frankfurt-Neulinge zum Fußballschauen und Äpplertrinken. Die Auswahl der Speisen ist typisch für Apfelweinwirtschaften. Besonders zu empfehlen sind der hessische Spundekäs', der als "Schneegestöber" serviert wird, und die klassische Haxe.

Der Äpfelwoi ist selbst gekeltert und wird in allen gängigen Größen serviert. 2,50 Euro kostet ein 0,3 Liter Schoppe. Besonderer Clou: Das Lokal betreibt einen überdachten Innenbereich, wo es sich auch im Winter gemütlich sitzen lässt, sowie eine gemütliche Außenterrasse.

3. Zur "Stalburg" im Frankfurter Nordend

Ein echter Frankfurter "trinkt" sein Stöffche nicht, er "petzt" seinen Schoppe. Und petzen kann man in der "Stalburg" ausgezeichnet: Zum Stalburgtheater gehörend kann man hier in einem großen Garten klassisches Schnitzel und Frankfurter Grie Soß schlemmen. Bestellt wird bei warmem Wetter von draußen durch ein Fenster am Tresen. Wer es einfach und unkompliziert möchte, ist hier genau richtig. Das gilt auch für den Eppelwoi – der kommt in allen gängigen Bembelgrößen und mit um die 2 Euro pro 0,3 Liter besonders günstig daher.

4. "Apfelwein Dax" in Alt-Sachsenhausen

Ein Apfelweinlokal mit echtem Kultstatus: Seit 1984 versucht die Gastronomie, all ihre Gäste glücklich zu machen – mit Erfolg. Mit einem Gerippten 0,3 Liter für 2,20 Euro aus der eigenen Kelterei und verschiedenen Gerichten wie Frankfurter Würstchen, aber auch "Strammer Max" kommen hier auch "Zugelaafene" auf ihre Kosten. Während der Freiluftsaison kann es im urigen Innenhof schon mal eng werden – Frankfurter wissen, wo es gut ist.

Frankfurter Hochhaus Westhafen Tower (Archivbild): Das Gebäude wird das "Gerippte" genannt, da es in seiner Form an ein Apfelweinglas erinnert.
Frankfurter Hochhaus Westhafen Tower (Archivbild): Das Gebäude wird das "Gerippte" genannt, da es in seiner Form an ein Apfelweinglas erinnert. (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)

5. "Fichtekränzi" in Sachsenhausen

Der Name mag für viele Nicht-Frankfurter etwas eigenartig klingen: Er bezeichnet aber genau das, was man auch auf dem Logo erkennt: einen Kranz aus geflochtenen Fichtenzweigen. Dieser signalisiert in Frankfurt und Umgebung seit vielen Hundert Jahren: Hier wird Äppler ausgeschenkt. Und dieser schmeckt: 2,20 Euro pro 0,3 Liter, im Sommer unbedingt im lauschigen Garten im Schatten der Platane genießen. Kulinarisch kommt man hier ebenfalls auf seine Kosten. Das Frankfurter Schnitzel mit grüner Soße treibt auch den skeptischsten Frankfurter in das Lokal.

6. "Dauth-Schneider" in Sachsenhausen

Wir bleiben in Sachsenhausen: Unter der Leitung des gebürtigen Iren Paul O'Sullivan erlebt man traditionellen Ebbelwoi-Flair par excellence: 2,30 Euro pro 0,3 Liter Schoppe gepaart mit hessischer Hausmannskost. Mutige können darüber hinaus Dauth-Schneider's "Ebbelrol Spritz" probieren – anstatt Sekt kommt hier Ebbler rein, so wie es sich für ein Apfelweinlokal gehört. Dazu lässt sich die beliebte Frankfurter Schlachtplatte genießen. Gespeist wird unter den illustren Blicken der gemalten "naggischen Frauen" an der Wand.

7. "Frankfurter Äpfelwein Botschaft" in Rödelheim

Wer in Frankfurt Apfelwein trinken will, kommt an "Possmann" nicht vorbei: Auf dem Geländer der familiengeführten Kelterei befindet sich die "Frankfurter Apfelwein Botschaft". Im idyllischen Garten lassen sich die verschiedenen Kreationen der Ebbelwoi-Kultmarke zusammen mit zünftigen Speisen verzehren. Hier wird auf Regionalität und Tradition geachtet – ganz im Namen der Familie. Der Schoppe 0,3 Liter ist mit 2,10 Euro besonders günstig.

Familien-Kelterei Possmann (Archivbild): Hier wird bereits in der fünften Generation Apfelwein gekeltert.
Familien-Kelterei Possmann (Archivbild): Hier wird bereits in der fünften Generation Apfelwein gekeltert. (Quelle: brennweiteffm/imago-images-bilder)

8. "Der Buchwald" im Frankfurter Viertel Bornheim

In der "Bernemer-Schoppenoase", wie sich das Lokal mit Garten selbst nennt, werden gleich drei verschiedene Apfelweine der Kelterei Stier aus Maintal frisch vom Fass ausgeschenkt. Allerdings kommt er in der etwas untypischen Größe von 0,25 Liter mit einem Preis von 2,40 Euro nicht besonders günstig daher.

Schmecken tut er aber trotzdem und die Speisekarte kann sich ebenfalls sehen lassen: Koch Matthias Sutter traut sich, hessische Hausmannskost mit neuen Akzenten zu kombinieren. Hier bekommt man Linsensalat mit Kernöl, aber auch die klassische gebratene Blutwurst mit Kartoffelpüree und Apfelmus.

9. "Daheim im Lorsbacher Thal" in Sachsenhausen

Der Frankfurter "babbelt" gern und viel – wer sich nach heimeliger Geselligkeit sehnt, ist in diesem urigen Gasthaus genau richtig. Hier gibt es regionale Hausmannskost wie daheim und die wohl größte Apfelweinkarte der Welt. Neben dem hausgekelterten Ebbelwoi lagert in den Fässern im Keller so manche internationale Äppler-Rarität. Bis 1803 reicht die Tradition der einzigartigen Schankwirtschaft zurück, allerdings ist er mit 2,60 Euro pro 0,3 Liter Schoppe auch die teuerste Adresse dieser Top Ten.

Klassischer Bembel (Symbolbild): In früheren Zeiten war ein Bembel eine Maßeinheit und enthielt exakt acht Schoppen
Klassischer Bembel (Symbolbild): In früheren Zeiten war ein Bembel eine Maßeinheit und enthielt exakt acht Schoppen. (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)

Trotzdem ist der Besuch des Gasthauses und des gemütlichen Gartens ein absolutes Muss, schon allein wegen der Gerichte, etwa Oma Ilses Hausfrauensoße mit sauren Heringshäppchen. Eben wie dahoam.

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10. "Zur Buchscheer" in Frankfurt

In diesem Szenelokal gibt es nicht nur selbst gekelterten Apfelwein, sondern auch hausgebrautes Bier. Beides solange der Vorrat reicht, denn die alte Apfelweinkneipe setzt auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Das sieht man nicht zuletzt an der sorgfältig ausgewählten Karte, auf der sich viele Speisen für Vegetarier finden lassen, aber auch selbst gemachtes Tatar mit Calvados.

Der Hausschoppen 0,3 Liter, "Sachsenhäuser Lebenswasser" genannt, kostet 2,50 Euro. In der Nähe vom Frankfurter Stadtwald gelegen ist es der perfekte Ort, um nach einer ausgedehnten Wanderung einzukehren.

Übrigens: Ob Ebbelwoi, Äbbelwei, Apfelwoi, Äppler, Eppler oder Appelwoi – das "Stöffche" hat viele Namen. Keine falsche Scheu beim Bestellen, gemeint ist immer das Gleiche: ein guter "Schoppe".

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