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Prozess gegen Franco A. endet bald

Von dpa, stn

Aktualisiert am 19.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Franco A. sitzt i Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt: Der Prozess gegen ihn endet bald nach einem Jahr.
Franco A. sitzt i Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt: Der Prozess gegen ihn endet bald nach einem Jahr. (Quelle: Thomas Lohnes/dpa-bilder)
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Der Prozess gegen den unter Terrorverdacht stehenden Bundeswehroffizier Franco A. steuert nach rund einem Jahr seinem Ende entgegen. Kommenden Montag soll vor dem Oberlandesgericht Frankfurt dessen Verlobte sowie seine Mutter aussagen.

Nach rund einem Jahr endet am kommenden Montag der Prozess gegen den unter Terrorverdacht stehenden Bundeswehroffizier Franco A. aus Offenbach. Danach könnte die Beweisaufnahme geschlossen werden, wenn die Verteidigung nicht noch AntrÀge stellt. Der Prozess hatte am 20. Mai 2021 begonnen.

Die Bundesanwaltschaft wirft Franco A. vor, AnschlĂ€ge auf Politiker geplant zu haben. Der derzeit vom Dienst freigestellte Bundeswehrsoldat legte sich zudem eine falsche IdentitĂ€t als syrischer FlĂŒchtling zu – aus Sicht der AnklĂ€ger, um den Verdacht nach einem Anschlag gegen FlĂŒchtlinge zu richten und das Vertrauen in die Asylpolitik zu erschĂŒttern.

Prozess in Frankfurt am Main: Verlobte von Franco A. zweifelt an seiner Aussage

A. war im Februar 2017 auf dem Wiener Flughafen festgenommen worden, als er eine geladene Pistole aus einem Versteck in einer Flughafentoilette holen wollte. Was er mit der Waffe plante, ist bislang nicht bekannt. Die Verlobte des Angeklagten hatte ihre Aussage beim vorherigen Termin am 2. Mai begonnen. Dabei hatte sie Zweifel an dessen Aussage geĂ€ußert, die Pistole in Wien im GebĂŒsch gefunden zu haben.

Franco A. war im November 2017 aus der Untersuchungshaft entlassen, im Februar allerdings erneut festgenommen worden. Seitdem sitzt er wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft. Dabei geht es auch um den Verbleib von drei Waffen. Das Gericht hatte am Montag einen HaftprĂŒfungsantrag abgelehnt. Der Haftbefehl bleibe weiterhin bestehen. Die Verlobte von A. sagte dazu, er habe ihr gesagt, die Waffen seien "nicht mehr zugĂ€nglich".

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