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Polizei verfolgt Auto mit Hubschrauber durch Hagen

Filmreife Verfolgungsjagd  

Polizei verfolgt Auto mit Hubschrauber durch Hagen

20.02.2019, 11:28 Uhr | dpa, jwi

Polizei verfolgt Auto mit Hubschrauber durch Hagen. Bei der Verfolgungsjagd durch Hagen wurden dieser und ein weiterer Streifenwagen beschädigt. (Quelle: Polizei Hagen)

Bei der Verfolgungsjagd durch Hagen wurden dieser und ein weiterer Streifenwagen beschädigt. (Quelle: Polizei Hagen)

Eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit Polizeihubschrauber ereignete sich am frühen Dienstagmorgen in Hagen. Dabei wurden zwei Streifenwagen durch den Flüchtenden beschädigt.

Zwei kaputte Polizeiautos und ein verlassenes Fluchtfahrzeug sind die Bilanz einer filmreifen Verfolgungsjagd am frühen Dienstagmorgen in Hagen. Die Besatzung eines Streifenwagens hatte gesehen, dass ein Pickup eine rot zeigende Ampel missachtete. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf.

Auf einer Hauptstraße stoppte laut Polizei-Mitteilung das zwei Tonnen schwere Auto plötzlich, legte den Rückwärtsgang ein und rammte den dahinter fahrenden Streifenwagen. Der blieb beschädigt liegen. Der nächste Streifenwagen kam dem Pickup entgegen. Beim Ausweichen prallten die Polizisten gegen eine Verkehrsinsel und blieben ebenfalls mit einem geplatzten Reifen liegen.

Mit diesem Pickup flüchteten der oder die Insassen vor der Polizei durch Hagen und beschädigten zwei Streifenwagen. (Quelle: Polizei Hagen)Mit diesem Pickup flüchteten der oder die Insassen vor der Polizei durch Hagen und beschädigten zwei Streifenwagen. (Quelle: Polizei Hagen)

30.000 Euro Schaden nach Verfolgungsjagd durch Hagen

Es kam noch Verstärkung aus Dortmund, Unna und dem Märkischen Kreis, doch ohne Erfolg: Nur der Pickup wurde wenig später auf einem Firmengelände entdeckt. Eine Fahndung nach dem Fahrer, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, brachte nichts. Ob außer dem Fahrer noch andere Menschen in dem Pickup saßen, war unklar. Den Schaden an den Polizeiwagen schätzte die Polizei in der Mitteilung auf rund 30.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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