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Hagen will Stadtzentren mit Popup-Stores und Eventgastro wiederbeleben

Geld aus Sofortprogramm  

So möchte Hagen seine Innenstädte beleben

17.11.2020, 13:17 Uhr | t-online

Hagen will Stadtzentren mit Popup-Stores und Eventgastro wiederbeleben. Blick auf die Innenstadt von Hagen mit Johanniskirche und St. Marien Kirche (Archivbild): Die Stadt erhält über eine Million Euro an Fördergeldern aus Landesmitteln. (Quelle: imago images/Blossey)

Blick auf die Innenstadt von Hagen mit Johanniskirche und St. Marien Kirche (Archivbild): Die Stadt erhält über eine Million Euro an Fördergeldern aus Landesmitteln. (Quelle: Blossey/imago images)

Weil immer mehr online geshoppt wird, leiden die Innenstädte unter Umsatzrückgang. Hagen erhält nun eine hohe Summe Fördergeld, um diese Entwicklung zu stoppen. Pläne, wohin es fließen soll, gibt es bereits.

Unerwarteter Geldsegen für Hagen: Die Innenstadt in Hagen und die Zentren in Hohenlimburg und Haspe erhalten vom Sofortprogramm "Innenstadt 2020" insgesamt über eine Million Euro. Die Fördergelder sollen in die vom Leerstand geplagten Innenstädte fließen. 

"Das sind fantastische Nachrichten", freut sich Oberbürgermeister Erik O. Schulz in einer Mitteilung. "Dass das Ministerium Hagen mit dieser beachtlichen Fördersumme bedenkt, ist eine Anerkennung der großartigen Zusammenarbeit der Stadt Hagen und der HAGEN.AGENTUR. Gerade in Coronazeiten ist das aktuell genau der richtige Impuls für Hagen", so der Rathauschef.

Popup-Stores und Eventgastro geplant

815.000 Euro sollen in die Aufwertung der Innenstadt in Hagen fließen. Dabei soll etwa die Mittelstraße durch Popup-Stores, Eventgastro und Räumlichkeiten für Austausch und gemeinsames Arbeiten mit neuem Leben gefüllt werden. Haspe und Hohenlimburg erhalten jeweils 99.000 Euro Fördergeld.

Eine weitere Idee, wie die Innenstädte wieder mit Leben gefüllt werden kann, ist es, ein Zentrenmanagement aufzubauen, dass bei der anderweitigen Nutzung von leerstehenden Verkaufsflächen helfen soll.

Das Förderprogramm "Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen.", das von der Landesregierung im Juli beschlossen worden ist, soll Städten helfen, die von Leerstand und Schließungen in Handel und Gastronomie betroffen sind. Denn die Corona-Krise habe solche Entwicklungen teilweise noch weiter beschleunigt.

Verwendete Quellen:

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