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Schiffstau vor Hafen – Mitarbeiter wollen streiken

Von t-online, EP

03.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Containerschiffe im Hamburger Hafen (Archivbild): Für die Zeit der Sprengung wurde der Schiffsverkehr angehalten.
Containerschiffe im Hamburger Hafen (Archivbild): Mehrere Schiffe warten noch darauf, in den Hafen einlaufen zu können. (Quelle: Markus Tischler/imago-images-bilder)
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Seit mehreren Wochen sorgen gestörte Lieferketten auch im Hamburger Hafen für Probleme. Volle Lager und Schiffe, die auf ihr Einlaufen warten, haben einen Containerstau verursacht. Nun droht das Chaos noch größer zu werden: Mitarbeitende wollen streiken.

Mehr als zehn Frachter müssen aktuell in der Deutschen Bucht warten, dass sie in den Hamburger Hafen einlaufen können. Nach Angaben des Branchendienstes Freight Waves sind es sogar 20. Wie der NDR berichtet, sollen neun davon auf dem Weg zum Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) sein. Wann sie dort ankommen, ist derzeit noch unklar.

Die Wartezeiten seien unbefriedigend, sagte ein Sprecher der Reederei Hapag-Lloyd. Und sie würden immer länger. 14 Tage und mehr seien realistisch. Schon vor Wochen hatte das Unternehmen versucht, gegen den Containerstau anzukämpfen. Dazu wurden Mitarbeiter aufgefordert, Überstunden zu machen. Die lehnten jedoch ab. Nun droht sogar die vollständige Niederlegung der Arbeit. Die Gewerkschaft Verdi hat nach Angaben des "Abendblattes" einen Streik angekündigt.

Hamburg: 12.000 Beschäftige fordern mehr Geld

"Wenn es dazu kommt, haben wir in Hamburg den Super-Gau", wird ein Reeder zitiert. Verdi selbst habe sich noch nicht dazu äußern wollen. Am 10. Juni soll jedoch die dritte Runde der Tarifverhandlungen für rund 12.000 Beschäftigte an deutschen Seehäfen beginnen.

Die Arbeitskampfmaßnahmen könnten für den Hafen ungeahnte Ausmaße annehmen. Derzeit könnten Züge mit Exportladung ohnehin nur noch eingeschränkt angenommen werden, berichtet der NDR. Besonders betroffen von dem Streik wäre laut Medienberichten das Containerterminal der HHLA am Burchardkai.

Wegen der enormen Verzögerungen in der Abfertigung von Containern habe das Unternehmen bereits zusätzliche Flächen für die Lagerung anmieten müssen. Auch dadurch seien weitere Probleme entstanden: Sie sind zu weit vom Kai entfernt. Lange Transportwege von und zu den Schiffen sorgten für weiteren Zeitverlust.

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