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Kleiner Junge wird von Auto überrollt – tot

Von t-online, mkr, gda

Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Rettungskräfte versuchen ein anderthalb Jahre altes Kind zu retten: Der Junge wurde auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft von einem Auto überrollt.
Rettungskräfte und Polizisten beim Einsatz: Das anderthalb Jahre alte Kind wurde auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft von einem Auto überrollt. (Quelle: News5)
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Tragisches Unglück auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft: In Hamburg ist ein Kleinkind unter ein Auto gekrabbelt und überfahren worden. Der Junge ist tot.

Bei einem tragischen Verkehrsunfall in Hamburg-Bergedorf ist ein 18 Monate alter Junge gestorben, wie Polizei Hamburg mitteilt. Der Vorfall hat sich demnach am Freitagvormittag gegen 10.40 Uhr auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft an der Straße Curslacker Neuer Deich ereignet.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes sei das Kind unbemerkt unter einen Fiat-Kastenwagen gekrabbelt. Der 32-Jährige am Steuer des Wagens setzte sein Auto in Bewegung, ohne von dem Kind Notiz zu nehmen.

Hamburg: Rettungskräfte konnten Einjährigen nicht retten

Bewohner der Unterkunft sollen nach Angaben der Polizei den Autofahrer "lautstark und durch Gesten auf die Situation aufmerksam" gemacht haben. Zu spät: Trotz sofortiger Erster Hilfe durch Zeugen, Rettungskräfte und einem hinzugezogenen Notarzt starb der Junge noch am Unfallort.

Ein Streifen- und ein Rettungswagen am Unglücksort: Im Hamburger Stadtteil Bergedorf ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Streifen- und ein Rettungswagen am Unglücksort: Im Hamburger Stadtteil Bergedorf ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. (Quelle: NEWS5 / Schröder)

Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde nach Angaben der Polizei ein Sachverständiger hinzugezogen. Für die Anfertigung von Übersichtsaufnahmen setzte die Polizei den Hubschrauber "Libelle 1" ein. Notfallseelsorger des Deutschen Roten Kreuzes kümmerten sich um die Angehörigen in der Wohnunterkunft.

Beim Fahrer des Fiats liegen der Polizei zufolge keine Hinweise auf Drogen- oder Alkoholmissbrauch vor. Auch er sei vom Kriseninterventionsteam betreut worden.

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