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"Alkoholisierte Reisende, Party und Halligalli in den Abteilen"

Von t-online, mkr

Aktualisiert am 01.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Anzeigetafel auf einem Bahnhof mit Aufschrift 9-Euro-Ticket und Sylt is not amused (Fotomontage): Die Pendler auf der Marschbahnstrecke sind genervt.
Anzeigetafel auf einem Bahnhof mit Aufschrift 9-Euro-Ticket und Sylt is not amused (Fotomontage): Die Pendler auf der Marschbahnstrecke sind genervt. (Quelle: Christian Ohde/imago-images-bilder)
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Das 9-Euro-Ticket und Sylt werden sicherlich keine Freunde mehr: Vor allem für die Pendler werden Fahrten auf und von der Nordseeinsel immer wieder zum Ärgernis.

Überfüllte Züge, die sogar geräumt werden, noch mehr Verspätungen und alkoholisierte Touristen – das ist die Bilanz der Pendler auf der Marschbahnstrecke von Hamburg über Husum und Niebüll nach Sylt. Seit rund einem Monat gilt das 9-Euro-Ticket nun in Deutschland.

"Dass einige Züge so voll sind, dass niemand mehr mitfahren darf oder will, oder sie in manchen Fällen sogar geräumt werden müssen wie zur Kieler Woche, kann nicht Sinn und Zweck des 9-Euro-Tickets sein", sagt Achim Bonnichsen, Sprecher der Pendlerinitiative gegenüber "shz.de".

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Pendler auf Marschbahnstrecke sind genervt

Von Komfort kann bei denjenigen, die jeden Tag mit dem Zug auf der Marschbahnstrecke unterwegs sind, keine Rede sein. Viel mehr sei es noch stressiger geworden. "Mehr Menschen, teilweise alkoholisierte Reisende, Party und Halligalli in den Abteilen", berichtet Bonnichsen gegenüber "shz.de". Dazu kämen altbekannte Probleme wie defekte Klimaanlagen, Verspätungen, ausgefallene Züge und Signalstörungen.

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Auch Nikolas Häckel, Bürgermeister von Sylt, hatte die Einführung des 9-Euro-Ticket in der Vergangenheit bereits kritisiert. "Dass jetzt noch mehr Leute in überfüllte Züge gelockt werden sollen, ist der völlig falsche Weg, um Werbung für den ÖPNV zu machen", sagte der 48-Jährige im Interview mit t-online.

Eine Anzeigetafel am Hamburger Hauptbahnhof (Symbolbild): Verspätungen nach Sylt stehen an der Tagesordnung.
Eine Anzeigetafel am Hamburger Hauptbahnhof (Symbolbild): Verspätungen nach Sylt stehen an der Tagesordnung. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)

Steht Sylt das große Chaos erst noch bevor?

Dass sich daran so schnell etwas ändert, glaubt der Sprecher der Pendlerinitiative nicht. Er befürchtet, dass es sogar noch schlimmer wird. "Ich denke, dass die Spitze des Eisbergs noch nicht erreicht ist, da die Sommerferien erst noch kommen und die Züge nach Sylt dann noch voller werden."

Außerdem geht Bonnichsen davon aus, dass es nach dem Ende des Gültigkeitszeitraums des 9-Euroticket – also ab September – wieder Preiserhöhungen geben wird. Er geht sogar noch einen Schritt weiter: "Ich rechne damit, dass die Menschen dann umso mehr zur Kasse gebeten werden".

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Von Jannis Große
DeutschlandHusumSylt

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