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Hamburg: Trump-Freund kauft legendäre Villa für 20 Millionen Euro


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Trump-Freund kauft Augstein-Villa in Hamburg

Von t-online, EP

Aktualisiert am 26.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Walter Hinneberg (Archivbild): Er soll die Villa für rund 20 Millionen Euro gekauft haben.
Walter Hinneberg (Archivbild): Er soll die Villa für rund 20 Millionen Euro gekauft haben. (Quelle: stock&people/imago images)
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Millionen-Deal in Hamburg: Die Villa des "Spiegel"-Gründers Augstein soll einen neuen Eigentümer haben. Es ist ein enger Vertrauter von Donald Trump.

Rund 20.000 Quadratmeter Grundstück, ein direkter Blick auf die Elbe und ein luxuriöses Reetdachhaus: Eines der teuersten Anwesen Hamburgs soll den Eigentümer gewechselt haben. Das berichtet die "Mopo". Der Käufer soll dabei kein Geringerer als Walter Hinneberg sein, der enge Beziehungen zum ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump pflegt. 20 Millionen Euro soll er für das Anwesen des Verlegers gezahlt haben.

Während das vierflügelige Haus aus der Luft gut zu sehen ist, erlaubt die Umgebung keinen Einblick – die Elbhöhe 1 verspricht höchste Diskretion für die Bewohnenden des Anwesens.

Hamburger Unternehmer sind Vermieter von Donald Trump

Walter Hinneberg und sein Bruder pflegen nicht nur freundschaftliche Verbindungen zu Trump, sondern auch geschäftliche. Obwohl sie als Schiffsmakler tätig sind, besitzen die 69-jährigen Zwillinge auch zahlreiche Immobilien und Grundstücke, darunter auch das Grundstück und Gebäude auf der Wall Street 40 – das Trump Building. Nicht zu verwechseln mit dem Trump Tower etliche Blocks weiter nördlich.

Auch in die politischen Beziehungen von Donald Trump waren die Brüder involviert. Als Horst Seehofer 2017 ein Treffen mit dem damaligen US-Präsidenten anstrebte, sollen die Brüder nachgeholfen haben. Dass Christian Hinneberg der Mittelsmann gewesen ist, der das Treffen mit Trump zustande bringen sollte, sei in CSU-Kreisen bestätigt worden.

Zuvor sollen Walter und Christian Hinneberg sogar zur Amtseinführung von Donald Trump eingeladen worden sein. Und auch in seinem Buch wurden sie erwähnt. "Sie gehören zu den besten Männern, mit denen ich je Geschäfte gemacht habe", wird der Ex-Präsident von der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) zitiert.

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Haus auf der Elbhöhe wechselte häufig die Eigentümer

Nach dem Tod des "Spiegel"-Gründers Augstein soll das Haus laut "Mopo" mehrfach verkauft worden sein. Eine Zeit lang soll sich dort der Sitz der Stelly Augstein Filmproduktion KG befunden haben. Dieser ist nun auf dem Leinpfad in Hamburg, wo der Verleger ebenfalls eine Villa besaß. Die Produktionsfirma geht zurück auf die vierte Ehefrau von Augstein, Gisela Stelly-Augstein. Der jetzige Verkäufer soll laut dem Bericht eine dreiköpfige Eigentümergemeinschaft sein.

Mehrere Millionen mit Werftgeschäften

Der angebliche Preis für das Anwesen: 20 Millionen Euro. Doch woher kommt das Geld der Hinneberg Brüder? Die beiden Brüder sowie der Sohn von Christian Hinneberg sind Schiffsmakler in der Hansestadt. Ihr Geschäft bestehe darin, gegen eine Provision Kontakte zu asiatischen Werften herzustellen und günstige Verträge auszuhandeln. Außerdem wechseln gebrauchte Frachter über sie ihre Eigentümer, so die FAZ.

Dabei sollen die Brüder bei ihren Geschäften nur weniger als ein Prozent Provision verlangen, berichten mehrere Medien übereinstimmend. Bei einem Auftragsvolumen von etwa 150 Millionen US-Dollar ergibt sich dennoch eine Provision in Millionenhöhe.

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Verwendete Quellen
  • Mopo: "Gigantischer Immobilien-Deal: Trump-Freund kauft Augstein-Villa"
  • FAZ: "Trumps Hochhaus in deutscher Hand"
  • Hamburger Abendblatt: "Die Hinnebergs–Brüder mit Draht ins Weiße Haus"
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherchen
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