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Hamburg: Finanzsenator fordert Klarheit bei HSV-Stadionsanierung


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Hamburgs Finanzsenator fordert Klarheit bei HSV-Stadionsanierung

Von dpa
Aktualisiert am 29.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Andreas Dressel (SPD), Finanzsenator von Hamburg, macht dem HSV Druck.
Andreas Dressel (SPD), Finanzsenator von Hamburg, macht dem HSV Druck. (Quelle: Waldmüller und Jonas Walzberg/dpa/imago images)
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Der HSV benötigt eine Bürgschaft, um sein Stadion für die EM 2024 zu sanieren. Von der Stadt gibt es nun eine klare Forderung, um die Frage endgültig zu klären.

Der Hamburger Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) hat nach dem Rücktritt von Thomas Wüstefeld als Vorstand und Aufsichtsrat beim Fußball-Zweitligisten Hamburger SV deutliche Worte gefunden.

"Vereinsinterna kommentiert der Senat nicht", sagte der Politiker am Donnerstag, er betonte aber auch: "Aber wir setzen sehr darauf, dass sich der HSV personell, wirtschaftlich und finanziell kurzfristig so sortiert, dass wir schnell finale Klarheit zur Finanzierung der Stadionsanierung bekommen – und zwar ohne weitere finanzielle Unterstützung der Stadt. Genauso wie es der HSV dem Senat beim Kauf des Stadiongrundstücks rechtsverbindlich zugesagt hat."

Der ausgeschiedene Funktionär Wüstefeld hatte zuletzt versucht, die Stadt als Bürgen für einen Millionenkredit zu gewinnen, der für die Sanierung des Volksparkstadions unter anderem für die Spiele der Europameisterschaft 2024 notwendig ist. HSV-Sponsor HanseMerkur will dem Club einen Kredit über 13 Millionen Euro gewähren. Die Bürgschaftsfrage ist aber noch ungeklärt.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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