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Unfall in Schenefeld: Schulkind von Tanklaster 200 Meter mitgeschleift – tot


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Schulkind von Tanklastzug 200 Meter mitgeschleift – tot

Von t-online, mtt

Aktualisiert am 06.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Unfallstelle: Der Tanklasterfahrer bemerkte den Jungen offenbar zunächst nicht.
Die Unfallstelle: Der Tanklasterfahrer bemerkte den Unfall offenbar nicht sofort. (Quelle: Westküsten-News)
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Schwerer Unfall im Norden: Ein Junge wollte mit seinem Rad über die Bundesstraße. Ein Vierzigtonner erfasste das Kind – und fuhr zunächst weiter.

In Schenefeld im Kreis Steinburg ist am Mittwochabend ein elfjähriges Kind bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen. Der Junge wurde gegen 18 Uhr an einer Fußgängerampel von einem Tanklastzug erfasst, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatten ein Reporter vor Ort und der "Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag" berichtet.

Demnach ereignete sich der Unfall im Ortskern an der Bundesstraße 430. Der Junge wollte die Kreuzung an der Kirche mit seinem Fahrrad überqueren. Gleichzeitig bog der Lkw-Fahrer nach links in Richtung Itzehoe ab.

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Unfall im Kreis Steinburg: Junge starb noch an der Unfallstelle

Der Vierzigtonner erfasste das Kind, bemerkte den Zusammenstoß aber offenbar nicht sofort und fuhr dem Reporter vor Ort zufolge noch rund 200 Meter weiter. Der Junge wurde mitgeschleift, bis der Lastwagenfahrer schließlich am Fahrbahnrand stoppte.

Unfallzeugen alarmierten sofort den Rettungsdienst, die Helfer kämpften vor Ort um das Leben des Kindes. Doch trotz aller Wiederbelebungsversuche starb es noch an der Unfallstelle.

Junge hatte laut Polizei Rot

Der 54 Jahre alte Lastwagenfahrer sowie mehrere Unfallzeugen und Ersthelfer erlitten einen Schock. Sie wurden vor Ort von mehreren Notfallseelsorgern betreut.

Ein Sachverständiger soll nun den genauen Unfallhergang klären, die Spurensicherung der Polizei war vor Ort. Ersten Erkenntnissen der Beamten zufolge hatte das Kind Rot, als es die Straße überquerte. Die Straße war über einen längeren Zeitraum voll gesperrt.

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Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung der Polizeidirektion Itzehoe vom 6. Oktober 2022
  • Reporter vor Ort
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