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A7 bei Quickborn: Drei Menschen bei Unfall schwer verletzt – Vollsperrung


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Unfall auf A7: "Viele sind einfach vorbeigefahren"

Von dpa, mkr, yer, EP

Aktualisiert am 02.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Schwerer Unfall auf der A7: Die Autobahn war am Dienstagabend gesperrt.
Schwerer Unfall auf der A7: Die Autobahn war am Dienstagabend gesperrt. (Quelle: Westküsten-News)
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Bei einem Unfall mit fünf Autos sind mehrere Personen verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, die A7 komplett gesperrt.

Bei einem Unfall auf der Autobahn 7 sind am Dienstag zwischen den Anschlussstellen Quickborn und Henstedt-Ulzburg vier Menschen verletzt worden, drei davon schwer.

Ein Mensch ist in einem Fahrzeug eingeklemmt worden, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle West t-online am Dienstagabend. Am Mittwochmorgen teilte die Polizei mit, dass nach ersten Ermittlungen eine 33 Jahre alte Autofahrerin beim Auffahren auf die Autobahn direkt vom Beschleunigungsstreifen auf die ganz linke Spur gefahren sei.

Fünf Autos krachen zusammen – Vollsperrung

Gegen 17.25 Uhr habe ein herannahendes Auto in Fahrtrichtung Norden daraufhin eine Vollbremsung einlegen müssen. Dadurch sei es zur Kollision von insgesamt fünf Fahrzeugen gekommen.

Die A7 musste ab Quickborn für die Bergungsarbeiten vorübergehend voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Auch ein Rettungshubschrauber kam nach Angaben des Sprechers zum Einsatz. Ein Sachverständiger soll die Ursache des Unfalls analysieren.

Ersthelferin ist schockiert über mangelnde Hilfsbereitschaft

Wie ein Reporter vor Ort berichtet, sei der Rettungsdienst von einem im Auto eingebauten System ausgelöst worden. Ersthelfer hätten sich dann um die Unfallopfer gekümmert, bis der Rettungsdienst eintraf. Dabei zeigten nicht viele Autofahrer Hilfsbereitschaft. Wie eine Anwesende berichtet, seien Autos durch die Trümmer gefahren, ohne anzuhalten. Auch eine Rettungsgasse sei zunächst nicht gebildet worden.

"Es haben nur drei oder vier Autos angehalten, alle anderen sind einfach durch die Trümmer gefahren und nicht geholfen", berichtete eine Helferin dem Reporter. Das habe auch eine Gefahr für die Helfenden dargestellt. Erst als die Strecke von der Polizei gesperrt wurde, sei der Strom der durchfahrenden Autos gestoppt worden.

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Verwendete Quellen
  • Telefonat mit Sprecher der Regionalleitstelle West
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • Reporter vor Ort
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