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Kühne will den Hamburger SV weiter unterstützen

Von dpa
Aktualisiert am 02.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Klaus-Michael Kühne
Klaus-Michael Kühne, Unternehmer, steht im Hauptsitz der Kühne und Nagel AG vor einer Weltkarte. (Quelle: Axel Heimken/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Fußball-Mäzen Klaus-Michael Kühne hält seinem HSV die Treue: Trotz Widerstands von den Mitgliedern sei er weiterhin gesprächsbereit.

Investor Klaus-Michael Kühne ist weiterhin bereit, sein finanzielles Engagement beim Fußball-Zweitligisten Hamburger SV auszubauen. "Ich bin offen und gesprächsbereit", sagte der 85 Jahre alte Milliardär der "Hamburger Morgenpost" (Freitag). Zuvor hatte es Berichte über einen eskalierten Machtkampf in den Führungsgremien des HSV gegeben.

Dass sein Vertrauter Hans-Walter Peters entgegen der Pläne des Vorsitzenden Marcell Jansen wohl doch weiter dem Aufsichtsrat angehören soll, wertet Kühne als positiv. "Viele Dinge scheinen sich in den HSV-Gremien zu klären. Ich bin voller Hoffnung, dass sich eine positive Entwicklung anbahnt."

Die Kühne Holding AG als zweitgrößter Gesellschafter der HSV Fußball AG hatte dem Club bereits im Sommer die Investition weiterer 120 Millionen Euro angeboten – allerdings unter mehreren Bedingungen. So soll der Verein unter anderem Kühnes Anteile am HSV von derzeit 15,21 auf 39,9 Prozent erhöhen und der HSV e.V. seinen Anteil als Mehrheitsgesellschafter von 75,1 auf 50,1 Prozent reduzieren.

Hamburger SV: Investor Kühne bleibt optimistisch, was Aufstieg angeht

Dies lehnt Vereins- und Aufsichtsratschef Jansen wegen der Satzung (das Maximum für auswärtige Investoren liegt bei 24,9 Prozent) bisher ab. Eine Satzungsänderung wäre nur durch eine Dreiviertelmehrheit in der Mitgliedschaft möglich, die sich in der Vergangenheit mehrheitlich dagegen ausgesprochen hat. Jedoch braucht der HSV dringend Geld, um das Volksparkstadion für die Europameisterschaft 2024 zu renovieren.

Kühne bleibt aber dennoch zuversichtlich und wünscht sich eine rosige HSV-Zukunft. "Natürlich Stabilität in den Führungsgremien, eine Gesellschaftsstruktur für den Profifußball, mit der eine breite Kapitalbasis geschaffen werden kann, und an allererster Stelle den sportlichen Erfolg, der nur den Aufstieg in die Bundesliga am Ende der Saison 2022/23 bedeuten kann", erklärte der Investor.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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