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VfL Pinneberg gegen HEBC: HEBC auf Aufstiegskurs

Hammonia  

HEBC auf Aufstiegskurs

24.11.2019, 17:26 Uhr | Sportplatz Media

VfL Pinneberg gegen HEBC: HEBC auf Aufstiegskurs. HEBC auf Aufstiegskurs (Quelle: Sportplatz Media)

Hammonia: VfL Pinneberg – HEBC 0:3 (0:0) (Quelle: Sportplatz Media)

Mit 0:3 verlor Pinneberg am vergangenen Sonntag deutlich gegen den HEBC. Als Favorit rein – als Sieger raus. Der HEBC hat alle Erwartungen erfüllt. Das Hinspiel war eine Demonstration des Tabellenführers gewesen, als man die Partie mit 7:0 für sich entschieden hatte.

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Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Lasse Peters brachte den HEBC in der 53. Minute nach vorn. Mit einem Doppelwechsel holte Özden Kocadal Janek Wrede und Felix Hackstein vom Feld und brachte Mirko Joscha Wiedemann und Maximilian Schulz ins Spiel (56.). Der VfL wechselte einen nominellen Verteidiger für einen anderen: Wojciech Lukasz Krauze kam für Kastriot Kabashi (58.). Die Elf von Trainer Wojciech Krauze tauschte zwei etatmäßige Verteidiger: Moritz Daniel Jonathan Marquaß ersetzte Tayfun Güngör (72.). Tjorven Bastian Dan Köhler machte in der 90. Minute das 2:0 des HEBC perfekt. Die Gäste bauten die Führung in der Nachspielzeit aus, als Fabian Lemke in der 93. Minute traf. Am Ende verbuchte der HEBC gegen den VfL Pinneberg einen Sieg.

Pinneberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 3 Gegentreffer pro Spiel. Die Gastgeber besetzen mit acht Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Dem VfL muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Hammonia markierte weniger Treffer als der VfL Pinneberg. Nun musste sich Pinneberg schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.

Der HEBC mischt nach dem Zu-null-Sieg weiter vorne mit. An der Abwehr des HEBC ist so gut wie kein Vorbeikommen. Erst 19 Gegentreffer musste der HEBC bislang hinnehmen. Die Saison des HEBC verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von 15 Siegen, einem Remis und nur zwei Niederlagen klar belegt.

Der VfL ist nach sieben sieglosen Begegnungen am Stück weiter auf der Erfolgssuche, während der HEBC mit insgesamt 46 Punkten in angenehmeren Gefilden heimisch ist.

Am kommenden Freitag tritt der VfL Pinneberg beim TuRa Harksheide an, während der HEBC zwei Tage später Nikola Tesla empfängt.

Verwendete Quellen:
  • Fussball.de/Sportplatz Media

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