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Verletzungspech bei St. Pauli: Daehli und Lawrence

Hamburg  

Verletzungspech bei St. Pauli: Ausfall von Daehli und Lawrence

13.12.2019, 14:45 Uhr | dpa

Verletzungspech bei St. Pauli: Daehli und Lawrence. Das Logo des FC St. Pauli

Das Logo des FC St. Pauli hängt am Stadion des Fußballbundesligisten in Hamburg. Foto: Bodo Marks/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der verletzungsgeplagte Fußball-Zweitligist FC St. Pauli muss auch im Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden wichtige Leistungsträger ersetzen. Mittelfeldspieler Mats Möller Daehli und Innenverteidiger James Lawrence werden in dem Heimspiel am Samstag (13.00 Uhr) nicht einsatzfähig sein.

"Mats bekam im Training einen Schlag auf die Wade. Es ist nichts Schlimmes, aber ein Einsatz gegen Wiesbaden kommt zu kurzfristig", erklärte Trainer Jos Luhukay am Freitag. Schwerwiegender könnte die Knieverletzung bei Lawrence sein. "Anfang kommender Woche wissen wir, ob eine Operation notwendig ist". In der Innenverteidigung ist der Kader mittlerweile sehr ausgedünnt. Luhukay wird wahrscheinlich Mittelfeldspieler Marvin Knoll in die Abwehrzentrale beordern.

Der FC St. Pauli ist seit acht Spielen sieglos, Tabellen-15., punktgleich mit dem auf dem Relegationsrang folgenden 1. FC Nürnberg. Um aus dem Tabellenkeller zu finden, erwartet Luhukay von seinem Team mehr Torgefahr: "Gerade unsere Außenstürmer und Mittelfeldspieler müssen effizienter sein. Dann würden wir woanders stehen."

Der Gegner aus Wiesbaden, der lediglich einen Punkt weniger als St. Pauli hat, war zuletzt gut in Form und holte aus den letzten beiden Spielen vier Punkte. Luhukay: "Wiesbaden ist in der Defensive sehr gut organisiert, sehr gefährlich im Konterspiel und hat in Manuel Schäffler einen zentralen Stürmer, der bereits elf Tore erzielt hat."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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