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HSV-Pechvogel Ewerton spricht über Pläne für 2020

Comeback im Januar  

HSV-Pechvogel Ewerton spricht über Pläne für 2020

24.12.2019, 12:27 Uhr | dpa

HSV-Pechvogel Ewerton spricht über Pläne für 2020. Der Brasilianer Ewerton: In der Rückrunde will er beim HSV endlich richtig angreifen. (Quelle: dpa/ Daniel Reinhardt/Archivbild)

Der Brasilianer Ewerton: In der Rückrunde will er beim HSV endlich richtig angreifen. (Quelle: Daniel Reinhardt/Archivbild/dpa)

Das Jahr 2019 lief für HSV-Verteidiger Ewerton alles andere als gut. Doch ab Januar will er endlich wieder richtig fit angreifen – und im Duell gegen seinen Ex-Klub Nürnberg auflaufen.

Der Brasilianer Ewerton vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV wünscht sich "vor allem Gesundheit" für das neue Jahr. "2020 muss auf jeden Fall besser werden als 2019", sagte der 30 Jahre alte Innenverteidiger vor seiner Abreise nach Brasilien. Denn der im Sommer für zwei Millionen Euro Ablöse vom Liga-Rivalen 1. FC Nürnberg an die Elbe gelotste Abwehrchef verbringt die Weihnachtsfeiertage fernab von Hamburg in seiner Heimat, ehe er zum Trainingsauftakt am 6. Januar 2020 beim Tabellenzweiten HSV wieder voll angreifen will.

"Wenn Ewerton in der Winterpause mal verletzungsfrei bleibt, dann kann er in der Rückrunde tatsächlich der Stabilisator werden, als den wir ihn eigentlich geholt hatten", sagte HSV-Coach Dieter Hecking nach dem Jahresabschluss-Spiel bei Darmstadt 98 (2:2) dem "Hamburger Abendblatt". Dabei musste Ewerton nach einem Zusammenprall und mit Schwindelgefühlen bereits nach knapp 30 Minuten ausgewechselt werden.

Fokus auf Spiel gegen Nürnberg

Ohnehin war der Profi vom Zuckerhut der HSV-Pechvogel der Hinrunde. Im Sommerurlaub verletzte er sich an der Leiste. Er kam somit angeschlagen zum HSV und stand zum Saisonstart noch nicht zur Verfügung. Als er dann endlich fit war, erlitt Ewerton im Training einen Anriss des Syndesmosebandes und fiel gut zehn Wochen aus.

Im letzten Hinrunden-Spiel beim SV Sandhausen (1:1) stand der Routinier erstmals in der Start-Elf, in der er auch zum Neustart am 30. Januar (20.30 Uhr) einen Platz ergattern will. Denn dann kreuzt sein Ex-Club 1. FC Nürnberg im Hamburger Volksparkstadion auf.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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