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Vandalismus-Serie an Autos: Ermittlungsgruppe eingerichtet

Hamburg  

Vandalismus-Serie an Autos: Ermittlungsgruppe eingerichtet

17.07.2019, 16:39 Uhr | dpa

Vandalismus-Serie an Autos: Ermittlungsgruppe eingerichtet. Blaulicht

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leuchtet. Foto: Stefan Puchner/Archivbild (Quelle: dpa)

Um die Vandalismus-Serie mit mehr als 220 beschädigten Autos rund um den Hamburger Flughafen schneller aufklären zu können, hat die Polizei eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Der Gruppe mit dem Namen Auriga gehören zwölf Beamte an, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte. Auriga ist der Name des Sternbilds des Fuhrmanns.

Um weitere Zeugen ausfindig zu machen, haben Beamte zudem am Mittwoch Flugblätter in den Stadtteilen rund um den Hamburger Flughafen verteilt und an die Windschutzscheiben beschädigter Autos geheftet. Darauf werden die Autobesitzer gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

In den vergangenen Wochen wurden rund um den Flughafen immer wieder Fahrzeuge mit zerstochenen Reifen und zerkratztem Lack gefunden. Derzeit geht die Polizei von 226 beschädigten Autos aus. Die Ermittler verfolgen mehrere Theorien. So sei es zum einen möglich, dass ein psychisch erkrankter Einzeltäter sein Unwesen treibe. Des Weiteren könnten auch wütende Anwohner die Fahrzeuge zerkratzt haben. Eine dritte Variante ist, dass die Delikte in einen Zusammenhang mit konkurrierenden Anbietern von Park-Dienstleistungen gebracht werden könnten.

Fast alle betroffenen Autos hätten ein auswärtiges Kennzeichen, darunter sind auch Fahrzeuge aus Dänemark. Die ersten Beschädigungen waren vor mehr als einer Woche von einem Spaziergänger im Stadtteil Langenhorn gemeldet worden. Die meisten beschädigten Autos wurden im Stadtteil Groß Borstel entdeckt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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