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Hamburg: Weniger Unfälle mit Motorrädern, Mopeds und Co.

E-Scooter nicht dabei  

Weniger Unfälle mit motorisierten Zweirädern in Hamburg

09.09.2019, 10:26 Uhr | dpa

Hamburg: Weniger Unfälle mit Motorrädern, Mopeds und Co.. Ein Motorrad, ein Moped und Fahrräder im Straßenverkehr: Dieses Jahr gab es über 600 Unfälle mit motorisierten Zweirädern. (Quelle: dpa/Jens Kalaene/Archivbild)

Ein Motorrad, ein Moped und Fahrräder im Straßenverkehr: Dieses Jahr gab es über 600 Unfälle mit motorisierten Zweirädern. (Quelle: Jens Kalaene/Archivbild/dpa)

In Hamburg gab es etwas weniger Unfälle mit Motorrädern und ähnlichen Fahrzeugen als im letzten Jahr. Dennoch zählte die Polizei über 600 Vorfälle.

Die Zahl der Unfälle mit motorisierten Zweirädern ist in den ersten sechs Monaten des Jahres im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 etwas gesunken. In Hamburg wurden 602 Unfälle gezählt. Im Vorjahreszeitraum waren es 621, wie der Senat auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Thering mitteilte. Die Zahl der bei den Unfällen Verletzten sank von 60 auf 48, die der Getöteten von 7 auf 6.

Zu den motorisierten Zweirädern zählt die Polizei Motorräder, Mopeds, Mofas und S-Pedelecs. Das sind bis zu 45 km/h schnelle E-Bikes, die nur mit Helm, Führerschein und Haftpflichtversicherung gefahren werden dürfen. Fahrzeuge dieser Art waren im ersten Halbjahr 2019 an fünf Unfällen beteiligt, nach zehn im Vorjahreszeitraum. Es gab nur einen leichtverletzten S-Pedelec-Fahrer. Normale E-Bikes oder Pedelecs werden in der Unfallstatistik bislang als Fahrräder erfasst.


Die seit 21. Juni in Hamburg verfügbaren Elektro-Tretroller werden von der Polizei als Kraftfahrzeuge klassifiziert. Deswegen sind sie in dem Datensatz nicht erfasst.

Offizielle Zahlen zu Unfällen liegen noch nicht vor. In der Innenstadt-Klinik St. Georg wurden im Juli und August 35 Verletzte nach Unfällen mit E-Tretrollern behandelt. Elf Menschen seien so schwer verletzt worden, dass sie operiert werden mussten, sagte der Chefarzt des chirurgisch-traumatologischen Zentrums der Klinik, Prof. Christian Kühne.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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