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Hamburg: Zehntausende wollen für Klimaschutz demonstrieren

"Protest ist angekommen"  

Zehntausende wollen fürs Klima durch Hamburg ziehen

20.09.2019, 10:56 Uhr | dpa

Hamburg: Zehntausende wollen für Klimaschutz demonstrieren. Eine Demonstrantin geht mit einem Plakat durch die Stadt: Am Freitag demonstrieren in Hamburg tausende Menschen für mehr Klimaschutz. (Quelle: dpa/Christophe Gateau/Archiv)

Eine Demonstrantin geht mit einem Plakat durch die Stadt: Am Freitag demonstrieren in Hamburg tausende Menschen für mehr Klimaschutz. (Quelle: Christophe Gateau/Archiv/dpa)

Zum globalen Klimastreik der Fridays-for-Future-Bewegung werden am Freitag in Hamburg zehntausende Demonstranten erwartet. Der Demo-Zug bewegt sich ab 12 Uhr vom Jungfernstieg aus durch die Innenstadt.

Zehntausende Demonstranten werden zum globalen Klimastreik der Fridays-for-Future-Bewegungam Freitag in Hamburg erwartet. Zur Kundgebung am Jungfernstieg rechnen die Organisatoren mit 25.000 bis 30.000 Teilnehmern. Die Aktivisten fordern stärkere Maßnahmen zur Begrenzung der Erderwärmung.

"Dieses Mal wollen wir explizit auch die berufstätigen Generationen mitnehmen", sagte Jesko Hennig von Fridays for Future Hamburg. Es gebe eine breite Unterstützung. "Die Wissenschaft stand schon immer hinter uns. Nun folgen Gewerkschaften, Kirchen- und Umweltverbände, Menschenrechts- und Friedensorganisationen, Bewegungen und Initiativen." Damit sei Fridays for Future in der Gesellschaft angekommen.


Anfangs- und Schlusskundgebung der Hamburger Demo finden auf dem Jungfernstieg stattfinden. Start ist um 12.00 Uhr. Die Route führt vom Jungfernstieg über die Mönckebergstraße, Steintorwall, Glockengießerwall, Lombardsbrücke, Stephansplatz und Gänsemarkt zurück zum Jungfernstieg. Außerdem ist am späten Nachmittag auch noch eine Klima-Fahrraddemo unter dem Motto "Das Klima braucht mehr Platz fürs Rad" mit 400 Teilnehmern angemeldet.

Die Polizei rechnet mit größeren Verkehrsbehinderungen durch die Demonstrationen. Verkehrsteilnehmer wurden aufgefordert, die Bereiche zu umfahren oder öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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